#3 Sogwirkung durch Next Level Positionierung: So gelingt es in der Praxis – Fallbeispiele 2
Shownotes
In Folge 3 des Podcasts COMPETITIVE TODAY – NEXT LEVEL POSITIONIERUNGSSTRATEGIEN taucht Daniel G. Bieber gemeinsam mit Moderatorin Birgit Eschbach tief in konkrete Praxisbeispiele zur Benchmark Positionierung ein. Anhand ausgewählter Fälle zeigt er, wie sich selbst scheinbar schwer oder gar nicht positionierbare Themen neu denken lassen – von Ländern und Kommunen über Persönlichkeiten bis hin zu wirtschaftlichen Arbeitsmodellen wie der Vier-Tage-Woche. Dabei wird sichtbar, wie Benchmark Positionierung selbst dort neue Wahrnehmungen etabliert, die Sog erzeugen und sogar die größten Kritiker überzeugen.
Denn in übersättigten Märkten reicht es längst nicht mehr, einfach nur „anders“ oder „besser” zu sein: Es erfordert echte, marktbeherrschende Differenzierung (Competitive Today) – anstatt Einzigartigkeit und USPs (Competitive Yesterday).
COMPETITIVE TODAY BS LTD
𝗪𝗲𝗯𝘀𝗶𝘁𝗲: https://competitive.today/ 𝗘𝗺𝗮𝗶𝗹: contact@competitive.today 𝗣𝗵𝗼𝗻𝗲 / 𝗪𝗵𝗮𝘁𝘀𝗔𝗽𝗽: +49 1567 - 869 163 0 𝗟𝗶𝗻𝗸𝗲𝗱𝗜𝗻: https://www.linkedin.com/in/danielgbieber/ 𝗜𝗺𝗽𝗿𝗲𝘀𝘀𝘂𝗺: https://competitive.today/impressum
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00:00:01: Das ist Competitive Today, der Podcast für Next Level Positionierungsstrategien
00:00:07: mit Daniel G. Bieber.
00:00:12: So gut positioniert sein das selbst die Wettbewerber bei einem kaufen wollen.
00:00:18: Wenn wir selbst nicht wieder stehen können zu kaufen dann kann das die Zielgruppe erst rechtlich.
00:00:24: und liebe Zuhörer genau darüber sprechen wir in unserem Podcast Competitive today über Next Level Positionierung Strategien, mit denen man echte Suchwirkung und Differenzierung im Markt erzielt.
00:00:37: Heute zu Gast erneut die Birgit Eschbach.
00:00:40: ich freue mich riesig.
00:00:41: wir hatten gestern schon eine grandiose Aufzeichnung gehabt mit tollen Beispielen wobei heute auch noch mal in die zweite Sektion Eintauchen von Beispielen wie man sich positionieren kann so dass man nicht nur ja vielleicht klar für eine Sache steht sagt man ja oft direkt positioniert, sondern dass man wirklich auch einen neuen Standard im Kundenutzen setzt.
00:01:04: Sogwirkung erzielt und Wettbewerber outperformt!
00:01:08: Darum geht es heute, liebe Birgit herzlich willkommen
00:01:11: Daniel.
00:01:11: Danke, dass ich wieder dabei sein darf.
00:01:13: Ich freue mich sehr darauf.
00:01:14: Ich muss ganz ehrlich sagen die gestrige Folge hat noch so nachgewirkt Und wenn die Hörer nur halb so viel Spaß daran haben wie ich dann ist das ein voller Erfolg.
00:01:24: Ja, also wir haben ja gestern wirklich mal richtig eingetaucht.
00:01:27: Vor allem auch in Praxisbeispiele die ich sage einfach mal so alltäglich sind wo man sich vielleicht denkt das ist gar nicht ein besonderes Produkt aber da kann man trotzdem unglaubliches schaffen.
00:01:37: Wir haben sehr viel auch über den Bereich Beratung gesprochen beratungsdienstleistungen und dass es auch das wo ich heute wieder einsteigen möchte will aber vorab nochmal Birgit für unsere Zuhörer die hier zu dieser dritten Folge gerade einsteigt noch einmal ganz kurz auf dem Punkt bringen von was wir dann eigentlich bei den Next Level Positionierungsstrategien sprechen.
00:01:56: Es geht nämlich um sogenannte Benchmark-Positionierung.
00:01:59: und bei der Benchmarkspositionierung geht es darum, sich nicht nur als ein guter Produktanbieter oder Dienstleister zu positionieren sondern sich so zu positionierend dass man neue Standards im Kunden nutzen setzt.
00:02:12: ja das ist der eigentliche Zweck weg vom Thema des Produkts des Angebots hin wirklich auf die Nutzenseite dort neuer Benchmarkt in seine Branche werden.
00:02:22: Das ist worum es bei Benchmark Positionierung geht.
00:02:24: Dafür haben wir heute ein paar praktische Beispiele mit dabei, auch wirklich ganz außergewöhnliche Dinge liebe Birgit.
00:02:30: und das allererste was ich heute mit dem Gepäck hab' ist... Ich wollte nochmal nachdem wir schon gestern sehr viel darüber gesprochen haben über einen grandioses Beispiel aus dem Beratungsbereich, Agenturen Bereich sprechen.
00:02:41: Es geht um eine Werbeagentur Eine Werbe-Agentur in Norditalien die sehr stark im Fahrrad Marketing Fahrrad-Werbung aktiv gewesen ist.
00:02:52: Birgit, bist du bereit?
00:02:53: Dann wirst du gravieren!
00:02:55: Daniel, ich komme ja gerade aus acht Wochen nach Italien.
00:02:59: Ich hatte eine Werberentour.
00:03:00: Let's go!
00:03:02: Ja genau also da muss man dazu sagen wenn man jetzt da bleiben wir mal bei dem Beispiel eine Agentur hat wo man sich wirklich auch auf den Bereich des Fahrradsports und vor allem auch touristische Aspekte rund um Fahrradtourismus fokussiert, dann ist man eigentlich schon rein formal von der Positionierungsseite natürlich schon top aufgestellt.
00:03:22: Weil es gibt wahrscheinlich nur sehr, sehr wenige Agenturen die da auch hoch spezialisiert sind.
00:03:26: damit hat man schon mal einen gewissen Vorteil.
00:03:28: so jetzt kann sich aber jeder von unseren Zuschauern daraus erinnern wir hatten ab zwei tausend neunzehn beginnt eine sehr schwierige Zeit.
00:03:34: Es kam Corona.
00:03:35: So Corona hat dazu geführt dass natürlich Außensportaktivitäten Tourismus extrem zurückgegangen sind ja und Auch diese Agentur damals in ein bisschen die Schieflage geraten ist, weil man hat sich natürlich auf viele Projekte große Ausschreibungen verlassen.
00:03:52: Die Projekten wurden dann nicht abgesagt aber zumindest pausiert.
00:03:56: und so stande man da.
00:03:58: der Patrick Der Inhaber dieser Agenturen hat gesagt als wir da ins Gespräch gekommen sind Daniel ich muss irgendetwas machen Ich muss was erfinden Was wirklich mir neue Einnahmemöglichkeiten außerhalb dessen was wird tun ermöglicht gleichzeitig Aber auch all das worauf ihr Aufbauen mit integriert.
00:04:16: Das heißt, du bist dann mit in die Produktberatung gegangen?
00:04:19: Ja und das ist genau das was ich unseren Zuhören auch kommunizieren möchte.
00:04:22: Benchmark-Positionierung ist tatsächlich auch etwas was man in der Produkteentwicklung anwenden kann.
00:04:28: also wenn wir komplett neue Produkte oder Dienstleistungen kreieren wollen wie wir das in diesem Fall gemacht haben bei der Helios BZ so heißt diese Firma ja haben wir an genau dieser Stelle dann eben angesetzt und gesagt okay wie könnten wir da was machen?
00:04:42: Und dann sind wir natürlich, wie ich das auch schon in anderen Abschnitten der letzten Podcast gesagt habe.
00:04:48: Dann kommt dann immer so Daniel Biber mit seiner Trüffelschweinbande geht man da ins Unternehmen rein und dann guckt man immer wo liegen denn da die Trüffel.
00:04:56: Und dann hatten wir so festgestellt, Italien ja.
00:04:58: also auf der einen Seite hat man das italienische Design mit aber einer deutschen Gründlichkeit weil in Norditalien sind die Menschen ja auch deutschsprachiger.
00:05:05: und da kamen diese beiden Welten Strategie und Design zusammen und man hat sehr viel Gefühl auch für diese ganzen emotionalen Themen gehabt.
00:05:14: Daniel und nicht nur die beiden Sachen zusammen kommen zusammen.
00:05:17: ich muss dir ganz erst sagen Es ist auch eine Trüffelregion, also das kommt auch noch zusammen.
00:05:25: Wir sind auf jeden Fall fündig geworden und zwar war die Thematik eigentlich die gewesen als ich dort den Inhaber der Agentur dann mal gefragt habe was man eigentlich sehr häufig auch so als Prozessentwicklung immer in den... in den Projekten gemacht hat.
00:05:40: Rundum Fahrrad Marketing sagt, das ging sehr viel auch um Identitätsfindung und die Frage des sogenannten Corporate Identity wie trete ich nach außen auf?
00:05:50: Wie trete Ich auch als Tourismusregion?
00:05:52: Wie kann ich als Tourismusregion eine Corporate identity entwickeln?
00:05:56: Und genau da war der Anknüpfungspunkt weil es immer mal ganz ehrlich neben einer Positionierung braucht jedes Unternehmen in gewisser Weise ja eine Corporat Identität.
00:06:03: man muss irgendwo auch schon ein Stück weit etwas nach außen bringen vom Design von den Farben, vom Auftreten her das ein Wiedererkennungswert hat.
00:06:12: Das ist ein sehr wichtiger Punkt.
00:06:13: gerade wenn man einen Unternehmen aufbauen möchte dass wirklich auch vielleicht später mal verkauft werden soll ja das irgendwo auch eine Wertigkeit ne echte wertige Firma wird.
00:06:25: So Corporate Identity, ganz großes Thema bei sehr vielen Unternehmen.
00:06:29: Man wagt sich dann immer so alle zehn Jahre vielleicht noch mal neu ran wie das bei manchen in der Website auch ist ja mit der Positionierung ähnlich.
00:06:36: und da haben wir angesetzt Wir waren in einer Situation wo die Tourismusbranche in Norditalien sehr lit unter den Ausfall des Geschäfts Und vor allem Wie können sie auch die guten Mitarbeiter halten?
00:06:47: Das sind wir dann hergegangen haben gesagt eigentlich müssten wir ein Next Level Corporate identity integrieren.
00:06:54: Was brauchen wir?
00:06:55: Im Moment ist es ja so, dass die Unternehmen sehr stark mit dem was sie tun für was sich stehen an Dienstleistungen und Produkt nach außen gehen aber das was eigentlich wirklich Anziehungskraft vor allem auch auf der Mitarbeiter Ebene nicht nur der Kundenebene erzeugt.
00:07:09: Das ist sehr viel Division dahinter, the reason why.
00:07:13: Was isst die Leidenschaft?
00:07:14: Was ist der Purpose des Unternehmens?
00:07:18: Und dieser Purpose der Zweck des Unternehmens, diese Leidenschaft.
00:07:21: Die kommt viel zu wenig ins Zentrum der Aufmerksamkeit.
00:07:25: und genau
00:07:26: weil gerade das ja jetzt in Corona Zeiten wo dafür Zeit war das als Angebot zum machen?
00:07:32: Weil du kommst ja sonst nie dazu ich sag mal dich noch mit diesen Themen auch intensiv zu beschäftigen
00:07:38: Ja, das ist ganz genau der Punkt.
00:07:40: Wir waren exakt zum richtigen Zeitpunkt weil die saßen zu Hause oder halt im Team zusammen wussten nicht genau was machen wir jetzt und da wirklich mal in diese Ausrichtungsfrage zu gehen für welchen Purpose?
00:07:50: Was ist unser eigentlicher Purpose für?
00:07:52: Was stehen wir Und wie können wir diesen Purpose In eine Außendarstellung bringen in denen sichtbar machen ja Nicht nur die Corporate Identity wo wir also über die Firma so ein bisschen die Design Die Merkmale schleifen sondern diesen Purpose ins Zentrum der Aufmerksamkeit bringen.
00:08:09: Das ist emotional und das kann man ausspielen, dann haben wir gesagt lass uns neuen Service hier entwickeln von der Corporate Identity zur Purpose Identity.
00:08:20: Und diese Purpose Identity hatte dann eben nicht nur einen Zweck im Außen, sondern auch einen Vorteil im Innenverhältnis.
00:08:28: Weil bei diesem Purpose-Identity-Prozess konnte natürlich sämtliche Mitarbeiter mitwirken.
00:08:32: Wir haben dann mit einer Bergkütte zum Beispiel ein Workshop gehabt – ja der Kunde hat den Workshop mit denen wo das ganze Team die Purpose identity gemeinsam entwickelt hat!
00:08:41: Das war noch mal Teambuilding.
00:08:42: Das war so eine Schärfung irgendwo auch der ganzen Team Kultur und mit einem grandiosen Ergebnis, wo jeder dahinter stand und gesagt hat Das ist unser Purpose, für das stehen wir auch zu definieren.
00:08:52: im Corporate.
00:08:53: Identity gibt es das Corporate Design, dass Corporate Behavior.
00:08:56: So hatten wir auch das Purpose Behavior.
00:08:58: was ist denn mein Purpose Behaviour?
00:09:00: Welche Rolle nehme ich da ein?
00:09:01: also Es hat eine enorme Auswirkung auf der Teambuilding Ebene gehabt und gleichzeitig auch in der Außenwirkungen weil werden natürlich als Unternehmen plötzlich auch seiner Zielgruppe kommunizieren konnte für welchen Purpose steht man?
00:09:14: Was ist unsere Purpose Identity?
00:09:15: Man konnte sogar mit dem Begriff rausgehen Und das war absolut unig.
00:09:18: Das waren Riesenvorteil.
00:09:20: man hat also quasi corporate identity Die Mehrwert der Purpose Identity angereichert, weil Corporate Identity war immer noch damit im Gepäck.
00:09:28: Hat dieses T-Building Effekt gehabt und gleichzeitig die emotionale Komponente nach außen für Kunden wirklich mit dem Purpose nach außensgehende Reason why was ganz andere Unternehmen nie gemacht haben hat sie ganze Branche eigentlich nie gemacht hat.
00:09:39: ja hat man da einen neuen Standard gesetzt und das Ding ging richtig durch die Decke.
00:09:43: Das hat richtig funktioniert und den kompletten Turnaround auch während Corona gebracht.
00:09:49: Es ist ja immer so ein geflügeltes Wort ja Krise als Chance aber Passt, würde ich mal sagen!
00:09:55: Es passt ganz genau und man sieht es ist eigentlich so einfach.
00:09:58: Man kann eine neue Service Innovation rausbringen auf Bestehenden, man baut auf Bestehenden auf, man guckt einfach okay was hat man für Möglichkeiten?
00:10:06: Was kann man miteinander kombinieren wie kann man das andersartig vielleicht auch verpacken anreichern dass ein Mehrwert entsteht ja und es kam einfach spitzenmäßig an und hat natürlich auch vor allem es ist krisen unabhängig Egal was kommt, eine Purpose Identity.
00:10:23: Da muss man nicht ne Bergwürde offen haben damit Touristen kommen können da muss nicht alles mit gut Wetter und so auch sein.
00:10:29: das kann man immer machen ja?
00:10:30: Und von jedem Ort.
00:10:31: Das ist der große Vorteil Der ganzen Geschichte.
00:10:34: und Ja ein Beispiel dass definitiv richtig eingeschlagen hat.
00:10:38: und hier nochmal auch den Bereich Beratung Akkenturen Landschaft.
00:10:42: Ich
00:10:43: glaube du hast ja gestern gesagt von wegen macht Einiges eben aus diesem bereich der beratungsunternehmen Und es ist nun mal auch eine unheimlich große Zunft.
00:10:54: Es sind unheimliche Menschen draußen unterwegs, die uns auch zuhören... Auch die Podcast-Hörer kommen häufig aus diesem Segment weil sie auch sehr interessiert sind sich selber weiterzubilden und von dem her können ich mir vorstellen dass einige zuhörn und das passt.
00:11:10: aber weißt du jetzt hast du's simper aus diesem was ist so ja aus dem KMU Bereich gekommen?
00:11:16: Hast du noch ein Beispiel dabei was man in ne ganz andere Richtung geht?
00:11:20: Also ich habe ja selbstverständlich und da würde ich nämlich gleich andocken, weil Birke du warst ja kürzlich in Italien.
00:11:25: Lass uns doch mal darüber sprechen.
00:11:27: Benchmark-Positionierung ist ja nicht nur was, was man auf einer Unternehmensebene für Produkte und Dienstleistungen anwenden kann.
00:11:34: Man kann das auch im touristischen Bereich anwende.
00:11:36: Man kan auch Städte und ganze Länder als neuen Standard im Nutzen.
00:11:42: So was meint ihr?
00:11:43: Die Rechte?
00:11:44: Ja das ist doch Klasse!
00:11:47: Und dann hab' ich zwei Beispiele
00:11:48: mit dabei.
00:11:50: Ja, wir steigen mal ein in den Bereich Kommunen und Länder.
00:11:54: Und zwar war es so gewesen.
00:11:55: ich habe mal vor sehr vielen Jahren das liegt jetzt schon bestimmt vierzehn Jahre zurück hab ich mal einen Vortrag in Nürnberg organisiert also eine Impulsabendimpulsnacht wo ich über Positionierung Neue Wege Marketing gesprochen habe und da war unter anderem ein Bürgermeister aus einer kleinen Stadt Nehe-Nürnburg da gewesen der sich das angehört hat.
00:12:14: So dieser Bürgermeister saß drin, hat so einen Vortrag noch nie gehört.
00:12:18: Hat sich auch noch nie wirklich Gedanken gemacht was man da in seiner kleinen Stadt besser und anders machen konnte.
00:12:24: Sagt er dann nur nach dem vortrag zu mir Herr Biber?
00:12:27: Kommen Sie mal bei uns vorbei!
00:12:28: Wir machen ja auch ein bisschen Stadtmarketing und das ist mal ganz neuer Impuls was sie hier reingebracht haben.
00:12:33: Lassen Sie es mal gucken vielleicht finden wir etwas für unser Städtchen.
00:12:37: Und so war das auch.
00:12:38: Wir haben tatsächlich eine Benchmark-Positionierung entwickelt für diese kleine Stadt namens Rötenbach.
00:12:44: Interessanterweise war es so gewesen, dass es darum ging.
00:12:47: Zielsetzung – wie können wir natürlich eigentlich das Ziel einer jeden Kommune?
00:12:51: Wie kann man mehr Firmen anziehen und auch mehr Menschen, die dort in der Gegend wohnen wollen?
00:12:58: Vor allem aber auch die Firmen, die dann wirklich ihre Büros da haben, die Mitarbeiter dort beschäftigen damit Gewerbesteuer natürlich auch funktioniert.
00:13:07: Das waren so die Zielsetzungen!
00:13:08: Dann haben wir uns hier wieder als Triffelschweinbande aufgemacht, mal geguckt was ist denn da... vorhanden.
00:13:14: Es ist so ein kleines Städtchen wie Rückenbach etwas, was überschaubar ist.
00:13:18: man kommt überall schnell hin.
00:13:20: ja das war so der eine Aspekt das heißt wenn man irgendwo in der Stadt sich bewegt kann man sehr schnell von A nach B kommen.
00:13:27: Man hatte interessanterweise auch noch über alle.
00:13:30: recht gute Parkplatzsituation es war nichts zugepackt hat immer überall was gefunden.
00:13:35: aber wenn ich sage Ja dass die sind an den Städten vielleicht bei dir auch liebe Birgit ganz anders ja in München auch und sowas das Nürnberg Katastrophe teilst.
00:13:45: Ja, und da gab's halt überall Parkplätze wo man recht schnell parken konnte.
00:13:49: Daniel du glaubst gar nicht wie wichtig dieses Parkplatz Thema ist.
00:13:53: Man wusste es davon dass das in sämtlichen Foren von den Städten immer wieder diskutiert wird.
00:13:58: Ich würde ja der Stadt kaufen wenn das Park nicht so toll wäre.
00:14:01: aber es ist in der Tat ein Riesenthema und deswegen also alle Bürgermeister die uns jetzt zuhören ist echt fast dran.
00:14:07: Guckt das ihr... Wenn ihr die Bude voller haben wollt Parkplätze und idealerweise noch für Oma.
00:14:14: Also das war noch genau, das war eben so ein Punkt und es ist richtig.
00:14:17: Weil die Menschen können natürlich nicht abhaben wenn sie irgendwo eine halbe Stunde zum Zielort sagen wir mal zehn Minuten zum Ziel Ort brauchen in der Innenstadt und dann aber eine halb Stunde für Parkplatz Suche weil die Packhäuser auch voll sind da.
00:14:28: also das ist natürlich schon einmal ein Vorteil gewesen.
00:14:30: und mit was kann man das verbinden?
00:14:31: Zeiderspanes massive Zeiderspaneser?
00:14:33: Für einen Unternehmer ganz wichtig ja haben wir aber noch ein paar andere Punkte gefunden.
00:14:38: was wir noch festgestellt haben Es gab in der Stadt eine relativ organisierte gut organisierte Community von kleineren Unternehmen, die sich regelmäßig zu Stammtischen getroffen hat.
00:14:49: Damit konnte man natürlich dann auch noch Networking machen und Geschäft ausbauen.
00:14:54: Also war das nochmal ein Vorteil?
00:14:56: Und auch die Gewerbesteuer In dem Ort war günstiger als in anderen Großstädten.
00:15:03: Und das ist ein richtig.
00:15:04: und dass es natürlich auch noch mal im Punkt gewesen, wenn man das jetzt mal zusammenaddiert.
00:15:08: Jetzt komme ich als Unternehmer als Unternehmarendar hin in so einen Ort oder überlege vielleicht mich dort niederzulassen denke mir so ja landschaftlich wunderschön Das ist ganz toll eine Großstadt eben dran Flughafen haben wir alles da top.
00:15:20: So, jetzt habe ich kurze Verbindungen in die Innenstadt mit Parkplatz-Situationen.
00:15:24: Top!
00:15:25: Ja?
00:15:25: Ich bin unter anderem auch noch dort ganz gut integriert mit Networking weil da viele Sachen sind und hab gleichzeitig auch noch weniger Steuern zu zahlen.
00:15:34: Und all diese drei Punkte, liebe Birgit, die zahlen auf das sogenannte NETWORTH ein.
00:15:40: ja und so haben wir diese Stadt als erste NET WORTH CITY positioniert ja und damit gesagt wohnst du nur in einer Stadt oder in einer net in einer net-worth city, wo wirklich auch dein net worth ein Vorteil hat.
00:15:56: Weil da einfach gewisse Gegebenheiten sind die auf den net worth einzahlen.
00:16:01: das war die Positionierung.
00:16:03: Man muss dazu sagen, liebe Birgit das ist in einer fränkischen Region.
00:16:08: Das war bei der ersten Gedanke, das war bei die erste Gedankel.
00:16:10: Es werden transformiert worden.
00:16:12: natürlich haben wir dann gesagt ganz so net worse ist zwar der Gedanken genial der auch irgendwo ein Stück weit in der Kommunikation da noch dagewesen ist.
00:16:20: nur haben wir damals dann dass eben als die Stadt der kurzen Wege übernommen das war schon der Claim Bestand und konnten das natürlich wunderbar da draufsetzen, weil kurze Wege zu mehr Networks lässt sich auch so argumentieren.
00:16:35: Damit haben wir dann im Grunde genommen alles unter einen Dach gebracht, auch den Claim der schon da war hervorragend mit eingebaut.
00:16:42: Aber das ist echt... Das frag ich jetzt mal gerade kritisch nach!
00:16:46: Das ist dann echt durchgegangen, also die haben nicht Netzwert oder irgendwas gemacht.
00:16:49: Die haben das im Englischsprachigen gelassen?
00:16:51: Nein, nein, nein!
00:16:52: Nicht gelassen.
00:16:54: Weil das war genau der Punkt.
00:16:57: Man muss immer bei einer Benchmark-Positionierung zwei Dinge tun.
00:17:00: Wir hatten das ja auch gestern mit dem Beispiel von After Nine und After Eight.
00:17:05: Man muß sich in so einer Situation erstmal angucken dass es konzeptionell in die richtige Richtung geht.
00:17:11: Verpackung ist ja Schritt zwei.
00:17:14: Das ist super, dass du das gerade nochmal sagst weil man darf sich und das machen glaube ich viele verkehrt die limitieren sich im Vorfeld.
00:17:23: Das heißt ihr sagt erstmal alle Limits weg wir gehen bei der Positionierung erst mal rein konzeptionell dran und wie das dann hinterher kommunikativ ausgerollt wird englisch deutsch mit welchen Formulierungen?
00:17:35: drei Silbrik zweisilberg
00:17:37: da guckst
00:17:37: du es mal gar nicht drauf damit du wirklich den Geistfreiheit.
00:17:41: Und weißt du was?
00:17:42: Warum ist es deswegen gut, dass du das machst?
00:17:44: oder andere Berater?
00:17:45: Ich will jetzt mal eine Lanze für die Branche brechen weil die kommunalen Verwaltungsleute, die in der Stadt sitzen, die seit hundert Jahren machen, sind überhaupt nicht mehr in der Lage frei zu denken.
00:17:56: Das kann ja nur ein externer Berater.
00:17:58: Ja, noch nicht mal nur die Kommunen das geht ja einem selbst was.
00:18:02: Da muss ich mich selber auch mal am eigenen shopfen packen.
00:18:04: Ich habe ja selber unternehmensberatung bei mir in der firma und lass mich extern beraten ist
00:18:09: mit der wichtigste tip für dich
00:18:10: von diesem weil du wirst blind du siehst die dinge einfach nicht.
00:18:14: und das ist ja der punkt.
00:18:15: jetzt zurück auf die eigentliche sache.
00:18:17: Wir blenden grundsätzlich alles an Beschränkungen erst mal aus.
00:18:20: Das Wichtigste ist, dass wir konzeptionell in die richtige Richtung gehen.
00:18:22: Wir haben also quasi versucht ganz klar eine Differenzierung zu setzen zwischen einer normalen Stadt, in der man sich wohlfühlt.
00:18:28: Jetzt gibt es auch andere Städte, in denen man sich wohlfühlen kann sehr viele Städter wo man Wohlfühl Faktor hat.
00:18:33: aber dann musste irgendwas her und da haben wir gesagt zahlt jetzt statt aufs Netwars ein oder eher weniger?
00:18:38: ja so und da habe ich halt diese Differensierung geschaffen.
00:18:42: natürlich netwars city in einer fränkischen Region funktioniert nicht, ja?
00:18:48: Also war natürlich der Claim schon von der Stadt statt der kurzen Wege etwas was wir adaptieren konnten und wo wir das dann eben runterpacken konnten.
00:18:55: Das war die Geschichte gewesen wie wir das damals umgesetzt haben.
00:19:00: Und hat es dazu geführt dass der Bürgermeister der Nachbargemeinde sagt immer toll ist wenn der Wettbewerb bei dir einkaufen will.
00:19:08: Der Bürgemeister der Fahr mal rüber!
00:19:15: Das ist tatsächlich gar nicht passiert in der Situation.
00:19:20: Ich kann gar nicht genau sagen, warum es nicht passiert ist.
00:19:24: Auf der anderen Seite ist es so, dass wir das sehr häufig erleben und wenn wir solche Sachen entwickeln und dann kommt ein Wettbewerber an... Dass der dann sagt, jetzt habt ihr ja schon was für meinen Wettbewerber gemacht.
00:19:37: Dann könnt ihr nicht mehr für uns arbeiten oder wie?
00:19:40: Und dann sage ich immer wir haben hunderttausend Möglichkeiten wenn ich mir nur angucke wie viel verschiedene gleiche Beratungsunternehmen wir haben wo wir alle so positionieren konnten dass die ihre eigene kleine Sache abbekommt.
00:19:52: das greift auch im nächsten Beispiel nochmal Ja dann ist es vielleicht auch deshalb.
00:19:57: also wir haben diese Situation des Phänomen oft Und bislang war es nicht der Fall.
00:20:01: Vielleicht nach diesem Podcast wird sich da was ermöglichen, weil
00:20:05: das wie gesagt... Ich meinte nicht ob der Bürgermeister bei euch dann eingekauft hat sondern ich meinte ob die Stadt so durch diese neue Positionierung so reizvoll war dass der Bürgemeister der Nachbarstadt dann samstags da zum Einkaufen gebracht
00:20:19: ist.
00:20:19: Der kam glaube ich schon sowieso, aber das nimmt sich ja auf der kommunalen Ebene nichts.
00:20:23: Man hat hier da wirklich nicht so dass man nur in seiner Stadt dann einkaufen geht.
00:20:26: Manchmal gibt es ein Geschäft, das gibt's bei in einem Nachbarort vielleicht eines mehr wie bei einem selbst oder gar nicht?
00:20:32: Ja und
00:20:34: dich wird.
00:20:35: interkommunale Zusammenarbeit!
00:20:36: Ich finde es mir so, dass die Städte sich so behackern in den Kreisen... Die
00:20:40: Kommunen machen was viel besser als Firmen.
00:20:42: Die sind vielmehr kollaborativ.
00:20:44: Und das ist eigentlich, wo gerade etwas mir auf eine Region aufgefallen ist.
00:20:48: Etwas was ein Riesenpotenzial ist, was die nutzen natürlich sind die theoretisch auch im Wettbewerb was Gewerbesteuer betrifft und man guckt immer dass man es irgendwie dann auch bei sich selber verbuchen kann weil die Städte sind leider sehr pleite viele haben nicht mal das Geld irgendwie kleinste Infrastruktur Projekte anzuschieben.
00:21:04: Das ist ein großes Drama.
00:21:05: da haben wir eine Organisation Struktur Problem in Deutschland, Nicht nur in Deutschland aber dass es gar nichts weckt des Podcasts hier nur auf deine Frage zurück kommt.
00:21:13: also ich muss ehrlich sagen Ich könnte mir vorstellen Dass sich das schon entsprechend in den Kreisen dann auch kommuniziert hat.
00:21:19: Aber Es war auch so dass man damit gar nicht so wirklich Man wollte was für sich Haben Einfach So Für Sich Selbst So Ein Ja So Ein Stück.
00:21:26: Es War Nicht Eine Notwendigkeit Jetzt Ein Riesen Ding zu machen, dass ein Game Change bringt wie in dem Beispiel davor.
00:21:32: Sondern man wollte einfach was außergewöhnliches Gutes mal machen und das war so der Zweck.
00:21:36: Und das ist ja Wie gesagt, das haben wir damit natürlich deutlich erreicht.
00:21:40: Wir haben aber ein zweites Beispiel wo man sagen kann da is der Wettbewerb nochmal deutlich größer.
00:21:45: Liebe Birgit Warst du denn auch schon Mal in Kroatien gewesen?
00:21:50: In der Tat noch nicht und dabei wäre es ein Katzensprung weil ich bin Ja An Studio Venedt ist ja ständig an der Adria, also von dem her müsste ich wirklich nur mal rüber segeln.
00:22:01: Einfach mal rübersegern, richtig.
00:22:03: Und da gibt es ja wunderschöne Ecken da unten dabei Dubrovnik zum Beispiel.
00:22:07: also dann muss man schon sagen das ist ein Land das reizt sehr und neben Ländern wie Italien gibt's ja noch viele andere europäische Länder wo man sagen kann dass es einen Wettbewerb wenn es um Tourismusfragen geht.
00:22:18: Ja, wo gehst du als Urlauber hin?
00:22:20: Wo fliegst Du denn hin?
00:22:22: Da kann man auch nach Spanien, da kann man in vieler anderer Länder noch Fliegen, Türkei und sowas so.
00:22:26: und das ist genau die Sache.
00:22:27: ich komme ja wie du weißt aus der Hotellerie Birgit vielen, vielen Jahren auf der ITB gewesen in Berlin der Internationalen Tourismus Börse.
00:22:37: Und da ist man so an den Ständen unterwegs.
00:22:39: und dann bin ich da an dem Stand auch bei Kroatien gewesen und bin da ins Gespräch gekommen mit einem Reiseveranstalter, einen ganz kleinen, der hat sich da halt mit eingebucht die haben meistens ein Stand-Sharing dort ja und er war halt dort gewesen und hat dann so sein Reisebüro oder das von seiner Firma vertreten, der war da Mitarbeiter.
00:22:58: Dann haben wir so gesprochen, was ich da mache.
00:23:00: Da war er ganz begeistert, eben Benchmarkpositionierung ist es denn auch möglich für Kroatien?
00:23:04: Und dann habe ich gesagt du das ist möglich!
00:23:05: Da können wir gerne mal sprechen.
00:23:07: und dann haben wir das eben gemacht nach der ITB.
00:23:09: und seine Anforderung war gewesen man muss irgendwas finden was den Tourismus ankurbelt wo er als Reisebüro mehr verkaufen kann.
00:23:19: ja dass auch mehr Menschen weil er sagt des Problemes nicht dass er Kroatien nicht verkaufen kann.
00:23:24: Das Problem ist, das immer noch zu viel in andere Länder geht was hätte auch bei uns sein können nach Kroatiens gehen können touristisch.
00:23:32: und dann sagt er zu mir hast du da irgendwelche Lösungen oder irgendwelchen Ideen?
00:23:35: Und dann habe ich gesagt ja da können wir etwas entwickeln.
00:23:37: also wurde ich wieder zum Drüffelschwein hat mir das mal angeschaut und hab dann etwas festgestellt Dass man wenn man von Tourismus spricht Ich weiß es ja aus der Hotellerie haben wir grundsätzlich Segmentierung gemacht.
00:23:49: Ja Es gab Business Reisen es gab Leisure Tourismus und auch diesen Bereich von Business.
00:23:55: Und auch Leisure lässt sich noch mal untergliedern in bestimmte Bereiche, und Business ist es so dass wir ja gerade in der heutigen Zeit sehr viele zum einen auch digitale Nomaden haben aber vor allem auf viele Firmen die sogenannte Workations machen und oft für gewisse Projektthemen wenn sie kreative Dinge tun, Projekt-Dinge das Sie dann gezielt auch eine Workation buchen und irgendwo hinfahren.
00:24:18: Und da konnten wir anknüpfen, in einem ganz tollen Wortspiel.
00:24:22: Dass man dann einfach sagt, hey pass mal auf!
00:24:25: Möchtest du nur als Firma kreativ sein?
00:24:28: Kreativ oder möchtest Du als Firma nicht gar CROATIV sein also Croatia und Kreative in einem Wort, CRO-ATIVE.
00:24:39: Und was ist das CRO ATIV?
00:24:40: Das CRO ATIVE bedeutet quasi dass man kreatif in der wunderschönen Sonne Koazien isst.
00:24:46: Daniel, weißt du was mir bei dir auffällt?
00:24:49: Also ich bin jetzt schon wieder so voll in Laf mit diesem Wortspiel.
00:24:53: Das ist der Knaller!
00:24:54: Weißt du, was mir echt jetzt aufhält nach diesen Beispielen?
00:24:59: Du hast ein totales Gespür und eine... nein nicht Gespüre.
00:25:03: Du hast eine Freude an Spracher.
00:25:05: Ja das ist so.
00:25:07: Mich hat auch mal einen Kunde Worterotiker genannt.
00:25:10: Das ist eigentlich auch eine interessante Positionierung für vielleicht mal ein Copywriter.
00:25:15: Aber man kriegt, also ich mach das ja jetzt unglaublich lange, achtzehn Jahre Birgit und man muss ja dazusagen... Man sieht es ja nicht an!
00:25:24: ...man kriegt gespürt dafür na?
00:25:26: Man kriegt wirklich Gespür für solche Dinge und findet diese Feinheiten und man wird so ne ganz sensible Antenne.
00:25:33: wenn man dann so Guckt, was ist da?
00:25:35: Was kann man dann verwerten eben auch solche Sachen zu machen und den Firmen zu sagen ihr habt doch immer mal irgendwann Kreativmomente.
00:25:43: Wenn ihr diese Kreative Momente lebt, wollt ihr denn nur kreativ sein oder kro-ative?
00:25:47: Und das auch in der Sonne.
00:25:48: Dann ist es etwas, was im Kern...
00:25:52: Es geht ja viel besser!
00:25:53: In einer anderen Atmosphäre.
00:25:55: Das kann ich nicht im IBS Hotel hinterm Bahnhof machen in dem Tagungsraum Bel Air.
00:26:00: Also das geht nicht.
00:26:02: Ja so Das ist eine Lösung, wo du natürlich dann an der Stelle wir sind auch wieder in einer Sache die da noch mal wichtig ist zu verstehen.
00:26:09: Du kannst nie den Gesamtmarkt auf einmal das ist immer ganz schwer für dich gewinnen aber du kannst dir Sekmente raussuchen und diese Sekmente dominieren dort neue Kategorien schaffen und dann in die Kategorie Leadership kommen
00:26:24: was die Fahrrad Agentur gemacht hat.
00:26:26: Richtig!
00:26:26: Und das ist ja auch schonmal so dieser Tipp bei der Benchmark Positionierung jetzt zu sagen hey verkleinere deine Zielgruppe Du musst
00:26:36: sie gar nicht verkleinern.
00:26:37: Verkleinen ist etwas, was aus der Sache selbst entstehen kann sondern du musst Sie auf einen bestimmten Wert den diese Zielgruppe sucht.
00:26:45: Zielgruppen definieren sich nicht passedemografisch in erster Instanz nach gleichen Motivationsgründen, nach gleicher Anforderungsprofil, nach gleichen Zielen und Bedürfnissen.
00:26:58: Ja, wenn man das hat dann lässt sich natürlich weil ich irgendwo Marketing technisch nochmal auch die Zielgruppen adressieren muss eine zweite Unterteil machen.
00:27:06: Die dann demografisch ist dass ich dann über diese demografischen Faktoren natürlich gewisse Parameters rausarbeite die wiederum ein Meter und andere Plattformen auf denen man dann wird Facebook beispielsweise verwenden kann um diese Zielgruppe auch wirklich zu erreichen.
00:27:20: aber der erste Schritt ist es immer in Lösungen zu denken.
00:27:23: ja Wenn Ich Heute Eine Urkaufe Ist Das Für Den Einen Etwas ein mechanisches Instrumenttool, wo ich einfach nur die Zeit ablese und weiß bin nicht pünktlich oder zu spät.
00:27:34: Für den anderen ist es ein Luxusgegenstand.
00:27:36: und wenn man auf dieser Ebene anfängt zu verstehen Märkte zu beurteilen dann gibt das ein gigantisches Spektrum an Möglichkeiten dass plötzlich da ist wo man auch vielleicht solche Lösungen wie ich sie kreiere finden kann ja?
00:27:53: Und bei dem Thema Creative ist es eben ganz genau so.
00:27:56: Wichtig ist nur, dass wenn man solche Dinge macht.
00:27:59: Dass man sie dann auch wirklich als Positionierung nach außen bringt und nicht als Angebot weil das war nämlich eines der Dinge die dann passiert sind.
00:28:06: Man hat es
00:28:06: als
00:28:07: Angebott deklariert
00:28:09: ja
00:28:09: kommt zu uns und werde kreativ.
00:28:12: Das ist dann verwässert Weil Es Ist ein Angebot Was Dann Irgendwann Ein Auslaufdatum Hat Vor allem Wenn Dann Führungspersonen Wechseln Ja was dann eben Passiert?
00:28:25: Man bleibt vielleicht nicht immer im gleichen Unternehmen, will man den nächsten Karriere-Sprung machen.
00:28:28: So war das dann auch bei meinem Ansprechpartner.
00:28:30: der war dann weg und dann ist nichts mehr draus geworden aus dieser wirklich genialen Idee die auch wirklich so erzeugt hat wo man auch wirklich was verkaufen konnte damit ganz neue Standards schaffen konnte.
00:28:41: aber man muss es wirklich als dann auch einen Standard deklarieren und nicht sagen dass es ein Angebot sondern wir stehen für Kreativ wenn du kreativ in der Sonne sein willst haben mir die besten Angebote.
00:28:55: So, das muss kommuniziert werden.
00:28:57: Die Angebote sind unterhalb dieses Standards und nicht der Angebot und der Standard wird integriert sonst kann das floppen.
00:29:05: aber wie gesagt... Du
00:29:11: siehst Birgit, das ist jetzt einfach nur was ich der Vollständigkeit halber nochmal hier erwähnen möchte.
00:29:16: Es ist enorm wichtig bei einer Benchmark-Positionierung dass es einfach Positionierung ist, dass es etwas ist für was man steht – Das Herzstück, das Kernelement.
00:29:26: Aber Daniel deswegen brauchst du auch nicht den Mitarbeiter von der Agentur oder von irgendwem vom Reisebüro?
00:29:32: Das was du machst deine Arbeit und vielleicht gehen wir da in der nächsten Folge mal drauf ein.
00:29:36: Du brauchst natürlich nicht das Händchen sondern du brauchst den Handsamtisch!
00:29:40: Richtig, das ist auch der Grund warum wir sagen wenn wir mit Inhaber geführten Unternehmen und den Inhabern selber arbeiten haben wir ganz andere Ergebnisse.
00:29:47: Weil es ist leider so, wir merken dass immer wieder ist entwechselnd ein Ansprechpartner eine Führungskraft irgendwann hoch ambitionierte Führungskraft mit der wir da einen Projekt machen er ist die aber mal zwei drei Jahren weg und danach folgert er lässt das dann oft.
00:30:01: Das ist so.
00:30:02: Oder wenn du auf kommunaler Ebene bist oder wo auch immer, dann läuft die Förderung aus, dann wird das nicht mehr weitergemacht.
00:30:08: also dieses Zielgruppe-Inhaber geführte Unternehmen und da eben mit den Leuten, die sagen ich meine es jetzt echt ernst ja?
00:30:17: Und ich mache das nicht um mal ein Quartalsziel irgendwie zu erreichen.
00:30:22: Ich glaube, dass eine ganz wichtige Voraussetzung dafür.
00:30:24: Ja absolut genau.
00:30:26: Tolle
00:30:28: Beispiele!
00:30:30: Jetzt muss ich mal auf meinen Chitchi schauen, bei den vielen Beispielen.
00:30:32: Ich habe noch...ich will noch ein paar haben!
00:30:34: Ich könnte jetzt hier wirklich auf Strömung
00:30:37: zuhören.
00:30:38: Ich hab ja auch gesagt du hast mich ja vorhin gebeten.
00:30:41: Hast gesagt Daniel können wir mal einsteigen vielleicht auch mal in so ein bisschen außergewöhnliche Dinge?
00:30:45: Jetzt hat man was über Länder gemacht.
00:30:47: Man sieht also es geht für Kommunen und es ist auch für Länder möglich Es ist auch tatsächlich für Personen möglich, für Persönlichkeiten.
00:30:53: Manchmal isst man ja auch Mensch.
00:30:56: in der Öffentlichkeit Ist man ein Politiker, vielleicht ist man ein bekannter Sea-Level?
00:31:01: Vielleicht ist man aber auch einfach Künstler oder sowas und es eine komplette Person.
00:31:05: Und wie kann man als Person vielleicht sogar als Führungskraft ja wenn man sich intern vermarkten möchte in seiner Firma Wie kann man da denn einen neuen Standard setzen?
00:31:19: Ich bin so froh dass du jetzt diese Beispiele genannt hast von dem Vorstand dem Künstlern oder den Politiker und nicht jetzt hier die Personenmarke Influencer genommen hast, ich danke dir.
00:31:30: Nein überhaupt nicht!
00:31:31: Also wir fangen wirklich mal bei Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens an.
00:31:35: Die also wirklich auch für was stehen?
00:31:37: Die vielleicht auch mit ihrer Person gerade auch Politiker ein CEO ja.
00:31:42: und da habe ich immer auch ein Beispiel dabei.
00:31:44: Ich hab mal irgendwann einen Vortrag gehalten in Nürnberg Und da waren verschiedene Zuhörer da zur Benchmark-Positionierung und plötzlich hat dann bei mir das Telefon geklingelt.
00:31:55: Ja also erst hat mich noch einer, wir haben uns dann vernetzt.
00:31:57: zwar ein junger Mann und dessen Mama hat mich dann angeschrieben und hat gesagt passen Sie mal auf mein Sohn habt er hellauf begeistert erzählt was sie davor getragen haben.
00:32:04: Das wäre etwas für meinen Chef.
00:32:06: Und diese Firma ist eine sehr bekannte Elektronikfirma von der man hundert Prozent etwas zu Hause stehen hat und der Chef war nicht irgendwer.
00:32:13: Das war nicht der Oberste CEO der ganzen Gruppe aber es war eine Branche drunter in einem Bereich der auch sehr bekannt ist von dieser Firma auf mich aufmerksam wurde und seine Sekretärin gebeten hat, mit mir einen Termin auszumachen.
00:32:27: So dann habe ich mit ihm gesprochen, dann hatte er mir so sein Leid geklagt.
00:32:29: ja man ist hier in einem Veränderungsprozess permanent Man hat immer mehr Wettbewerbsdruckpreiskampf.
00:32:35: eventuell könnte ich da mal neue Impulse reinbringen fürs Marketing-Team.
00:32:38: Da könnte man ein Workshop machen aber er würde gerne anfangen mit einem kleinen Test.
00:32:43: Der Test war gewesen dass er gesagt hat wenn ihr System Herr Bieber so gut funktioniert können sie das auch auf Personen anwenden.
00:32:49: könnten Sie es auch auf mich persönlich anwinden?
00:32:51: Das war eine Fangfrage.
00:32:52: Der hat nicht damit gerechnet, dass ich sage ja.
00:32:57: Er wollte mich aus der Reserve logen und habe gesagt das kann ich absolut.
00:33:01: Können sie wirklich?
00:33:02: Sie können auch einen CEO positionieren.
00:33:06: Dann würde ich sagen sollten wir uns dazu mal austauschen dann haben wir folgendes entwickelt In einer Zeit, wo das Thema Social Media gerade erst sofort aufgenommen hat.
00:33:15: Ja?
00:33:16: Das war noch nicht da, wo heute es steht sondern ist so gerade erst in Fahrt gekommen.
00:33:20: die Firmen haben Facebook entdeckt und so und waren da sehr aktiv gewesen.
00:33:24: Und dann ist folgendes passiert ich habe ihm also ich hab ihn ein paar Fragen gestellt habe gesagt, wie schaut das bei Ihnen aus?
00:33:31: Sagt da gut.
00:33:31: Das sind ja immer bei uns Interimmandate.
00:33:33: Bei mir ist auch vorgesehen dass ich möglicherweise in eine neue Position wechsle in zwei Jahren vielleicht auch noch komplett.
00:33:39: was übernehme hier.
00:33:40: Das ist noch nicht ganz sicher aber ich muss mich ja aufvermarkten und wie könnte ich mich gegenüber anderen bewerbern?
00:33:46: Ja es läuft sehr viel über Headhunting-Agenturen die das dann entsprechend in die Wege leiten.
00:33:51: Und wie könnte Ich mich da besser positionieren?
00:33:53: Dann haben wir uns natürlich mal angeguckt Was können wir denn machen?
00:33:55: weil wenn er Die Firma wechselt ist ja auch in dem Bewerberprozess.
00:33:59: Ja, das ist ja genau der Punkt und das war auch so sein Anliegen wo er uns testen wollte.
00:34:03: Und dann haben wir nachgeguckt.
00:34:05: was ich da gefunden habe war Er ist ein early adapter in Sachen social media gewesen hat eigentlich relativ schnell verstanden dass man Das thema thought leadership wirklich als Vorteil für sich verwerten kann.
00:34:19: Ja, er hat mir das mal so erklärt dass er das auch viel macht um auch seine Führungskruhe da zu finden.
00:34:25: ja weil wenn er natürlich über Themen spricht und teilweise auch sehr kontrovers diskutiert hat und auch ein bisschen eine Reizposition auch eingenommen hat Das hat schon was bewirkt.
00:34:39: Und was wir da gefunden haben ist dass er tatsächlich wirklich Power hatte mit seinen Meinungen da draußen im Markt etwas zu bewegen.
00:34:46: Und dann haben wir gesagt, wir positionieren ihn nicht nur als CEO sondern er ist eine CEO Brand.
00:34:53: Einen CEO stellst du ein wenn Du Dein Unternehmen einen guten CEO stellste ein Wenn Du Deinen Unternehmen verändern möchtest wenn Du deinen Unternehmen voranbringen möchtes bewegen möchtet.
00:35:02: Eine CEO Brand stellst Du ein wenn du nicht nur dein Unternehmen bewegen möchte sondern auch den Markt und das war die Differenzierung dass man dann wirklich sagt Ein echter CEO Brand kann nicht nur das Unternehmen nach vorne bewegen sondern auch Den Markt bewegen, den Markt steuern.
00:35:17: Weil ein CEO hat ja hauptsächlich die Funktion das Unternehmen zu steueren.
00:35:21: und jetzt geht es in den Markt.
00:35:23: Und diese dieser Gedanke ist etwas woraus ihr witzigerweise im späteren Verlauf wahnsinnig viele Agenturen entstanden sind.
00:35:33: In USA war das schon gang und gäbe, dass dann viele CEO's in Social Media aktiv wurden.
00:35:38: In Deutschland gar nicht!
00:35:39: Und da waren in Indonesien ganz, ganz viele Akkenture genau in dem Bereich entstanden.
00:35:43: Wir haben diesen Gedanken, diese Idee bei ihm eingebracht und gesagt du sagst einfach ich kann nicht nur die Firma nach vorne bewegen sondern auch den Markt bewegen ja?
00:35:51: Das ist ein Vorteil und das war so der Moment wo ihm kurz mal so okay das habe ich so noch nie gesehen Ja.
00:35:59: Die Firma bewegen und den Markt bewegen, und der andere kann nur die Firma belegen?
00:36:03: Das ist eine Differenzierung!
00:36:05: Und das hat uns an einen Aufschrank gebracht.
00:36:07: Das macht den Raum weit und groß.
00:36:10: Genau also so kann man das immer auch in solchen Situationen etwas finden was man dann verwerten kann für die eigene... persönliche Positionierung.
00:36:21: und manchmal ist es ja auch so, dass man vielleicht gar nicht sich auf der Person oder persönlichen Ebene positionieren möchte.
00:36:27: Sondern dann hat man vielleicht eine gewisse Mission im Leben.
00:36:29: Man möchte vielleicht irgendwas nach vorne bringen.
00:36:33: Irgendwo vielleicht auch ne politische Idee oder ein gesellschaftliches Konstrukt.
00:36:38: Vielleicht auch ein Konstrukt wie die vier Tage Woche.
00:36:42: Und da kommen wir jetzt zu einem ganz spannenden Beispiel.
00:36:44: Möchte ich gerne überleiten liebe Birgit?
00:36:46: Über ein Thema sprechen und wie man das positionieren kann, dass es wirklich auch die größten Kritiker überzeugt.
00:36:52: Wir reden über die vier Tagewoche.
00:36:55: Eines der ihr witzigsten Projekte und auch coolsten Projekte, die wir je hatten, kam ein Unternehmensberater mit einer Steuerberatungskanzlei angefangen hat und dann eine Unternehensberatungen aufgebaut hat.
00:37:07: Der hat bei seiner Steuerkanzlei die Vier-Tage-Woche integriert.
00:37:10: Ja!
00:37:11: Der Mann hat einen Buch geschrieben unter GameChanger-Viertage-Woche was ich gelesen habe Baueffekte ausgelöst hat.
00:37:19: Ich habe mich in so vielen Dingen wiedererkannt und verstanden, dass es wirklich genau das was es
00:37:24: braucht.".
00:37:25: Dann hat er jetzt unseren Leid geklagt und gesagt Mensch ja jeder findet's klasse aber er hat trotzdem einen Haufen Kritiker die sagen ist nicht geht nicht funktioniert nicht.
00:37:33: Ja Das sind auch bekannte Größen dabei wie ein Frank Thelen Die Sagen Ist Nicht Und man muss auch immer diese Perspektive verstehen.
00:37:41: logisch weil wenn du In einer Leistungsgesellschaft bist Dann kannst du das nicht einfach so mal paar See umsetzen und sagen, dass ist jetzt das Modell der Zukunft.
00:37:49: Lass uns vier Tage Woche einführen und du findest leichter deine Mitarbeiter die guten Mitarbeiter.
00:37:53: da liegt ja schon die Gefahr nahe, dass manche Unternehmen sagen Moment mal dann finde ich die faulsten Mitarbeiter, die ja noch nicht arbeiten wollen.
00:38:00: also solche Diskussionen sind rund um die Vier-Tage-Woche entstanden.
00:38:04: Ich wollte gerade sagen, ich will jetzt gar nicht da inhaltig reingehen.
00:38:07: Weil du hast natürlich vollkommen recht!
00:38:09: Da gibt es ganz viel zu sagen mittlerweile sehr viele Literaturdiskussionen, politische Diskussionen.
00:38:15: können wir uns das leisten.
00:38:17: Aber jetzt, ich fand's grad spannend den anderen, dass du gesagt hast, er ist ein Steuerberater der zum Unternehmensberater geworden ist.
00:38:22: Ganz ehrlich, ich frag mich immer warum nicht jeder Steuerberator mittlerweile unternehmendsberater ist?
00:38:27: Weil ist das nicht genau das was wir doch wollen von unseren
00:38:30: Steuerberatern?!
00:38:31: Ja, ja.
00:38:32: Das ist immer die Frage was du ... Was deine Intention ist.
00:38:35: Womit wir wieder bei der Ausrichtung werden?
00:38:37: Willst du jemanden, der einfach nur deine Buchhaltung erledigt und die Fristen einhält oder willst du jemandem...
00:38:41: Ich will keinen Zettel vorziehen jetzt!
00:38:44: Dann ist es natürlich
00:38:44: klar dann sollte das auch beraten sein.
00:38:46: Da aber noch mal zurückkommt bevor wir über diesen Teil reden weil da haben wir nämlich noch Dutzende Beispiele die ich auch einbringen kann.
00:38:52: Ich will nochmal auf die Viertagewoche gehen.
00:38:53: Ein Vier-Tagewochen liebe Birken ist ein Reizthema.
00:38:56: Ein Reiz Thema wo ganz viele sagen gerade Unternehmen nein wollen wir nicht Viele Mitarbeiter sagen, wir würden das super finden.
00:39:03: Und was jetzt einfach die Frage war?
00:39:05: Wie können wir da etwas schaffen dass die vier Tage Woche super ankommt und diese ganzen New Work Berater auf einen Schlag in den Schatten stellt.
00:39:13: Weil wir haben
00:39:15: ganz kurz Fragen Daniel, das heißt es geht jetzt darum dass dieser Steuerberater als Unternehmensberater tätig ist?
00:39:20: Er hat ein Buch geschrieben zur vier Tage Woche und er möchte bei seinen Unternehmen die er berät als unternehmends Berater die Vier-Tage-Woche implementieren und stößt da auch Widerstände.
00:39:29: Das ist die ausgangsbare.
00:39:31: Stößt auf Widerstand gar nicht so sehr jetzt bei den Zielkunden die anspricht als gesellschaftlich allgemein weil der war im Satz eines Frühstück Stücksfernsehen gewesen, der war auf großer Bühne gestanden und da hat er gemerkt in diesen Paneldiskussionen stößt er auch Widerstand.
00:39:46: Und die Frage war wie kann man die vier Tage Woche so positionieren dass sie selbst die größten Kritiker abholt?
00:39:52: Das ist der Punkt!
00:39:53: Wie kann man vor allem auch die ganzen New Work Leute, die auf Theoriemodellen aufbauen und keine echte Praxiserfahrung haben... durchaus, das kann immer wieder vorkommen dass genau solche Berater auch im Markt sind.
00:40:05: Ja es sind einige da auch gewesen nicht alle aber einige ja.
00:40:08: wie kann man die einfach outperformen?
00:40:09: Das war die Fragestellung.
00:40:11: und dann haben wir das mal angeguckt und haben gesagt okay wie bist du denn in die vier Tage Woche gekommen?
00:40:15: Ja, dann hat er das so erklärt und hat gesagt.
00:40:17: Er hat die Kanzlei übernommen und hat festgestellt dass er eigentlich hätte mehr auf den Bereich Digitalisierung achten sollen.
00:40:24: Er hatte alles digitalisiert und es war ein Riesenprozess und damit hat er die Firma weiter ausgebaut weil alles lief dann automatisiert.
00:40:30: ja und da hat er noch eine gewisse Firmenkultur gehabt wo er mit jedem sich hinsetzt persönliche Gespräche führt und sagt hey wie willst du denn leben und arbeiten?
00:40:39: Wie können wir das kombinieren?
00:40:40: und dann geschaut In Einklang ist, damit die Mitarbeiter auch lange bleiben.
00:40:44: Weil die Fluktuation ist ja gigantisch hoch in den Steuerkanzleien.
00:40:48: also der hat was total richtig gemacht verdammt richtig was viele da draußen gar nicht machen.
00:40:54: und dann ist er hergegangen und hat halt gesagt so jetzt muss ich nur gucken wie können wir das mit der vier Tage Woche einfach auch drehen?
00:41:01: Und da haben wir einfach festgestellt der gesamte Markt wenn es um vier Tage woche geht der gesamten Beratermarkt die da beraten Reden immer von der ultimativen Lösung vier Tage Woche, von einem unumgänglichen Lösungsmodell.
00:41:12: Und wir haben dann alles auf den Kopf gestellt!
00:41:14: Wir haben dann gesagt folgendes und man muss dazu sagen hat ein Buch geschrieben Game Changer Vier Tage Woche.
00:41:21: Wie heißt
00:41:21: er?
00:41:21: Kann man
00:41:22: jetzt auch den Namen nennen?
00:41:23: weil das ist ja dann vielleicht auch das was in den Show Notes verlinken
00:41:30: aber... Ja, genau.
00:41:31: Kann man dann entsprechend verlinken?
00:41:32: Ich will das ganz kurz aber zu Ende bringen, liebe Birgit.
00:41:35: Der hat also quasi der ganze Markt sagt es ist die Lösung die vier Tage Woche.
00:41:38: und was wir gemacht haben ist Wir sind hergegangen und haben das dann in Frage gestellt.
00:41:43: Wir haben gesagt Die Vier-Tage-Woche Ist keine Lösung Ausrufezeichen.
00:41:49: Dann haben wir den zweiten Satz hinzugefügt Die Viertagewoche ist ein Resultat.
00:41:56: Also keine Lösungen sondern eine Resultate nämlich das Resultat der richtigen Digitalisierung und Kulturarbeit.
00:42:04: Also wir haben die komplette Lösungsidee vier Tage Woche als Lösung einfach weggemacht und gesagt, es ist keine Lösung!
00:42:12: Es isst ein Resultaat!
00:42:14: Und als es plötzlich zum Resultaten wurde war klar wenn wir Digitalisierung- und Kulturarbeit richtig machen und die Menschen effizienter leistungsfähiger und schneller werden dann ist die Viertagewoche ein natürliches Resultad.
00:42:25: und dieser Shift Dieser eine kleine Schiff, liebe Birgit.
00:42:29: Der hat alles auf den Kopf gestellt weil er jetzt die Kritiker abholt und die Mitarbeiter natürlich auch gesagt haben klar logisch wenn wir effizienter werden und damit ziehen dann haben wir die vier Tage Woche und die Unternehmen konnten sagen unsere Firmen, unsere Firma läuft so effiziente dass wir die Vier-Tage-Woche realisieren konnten.
00:42:46: als Ergebnis Und das ist genau das bisschen was gefehlt hat was wir oben drauf gesetzt haben und was den Change gebracht hat in der Wahrnehmung
00:42:56: Sehr cool.
00:42:57: Das ist die Geschichte, ja?
00:42:59: Sehr cool!
00:43:00: Du siehst Missionen.
00:43:01: Es funktionieren also auch Missionen wenn man irgendein Thema hat und man möchte dass dieses Thema publik gemacht wird.
00:43:08: Ja und auch das psychologisch
00:43:10: lau, weil wenn du so ein... Umdenkungsprozess haben, dann geht es ja immer darum, dass du erst mal diese Barrieren abbauen musst.
00:43:19: Die Daten und die Barriere bei der Vietage sind immens!
00:43:22: Und zu sagen, das ist keine Lösung.
00:43:25: Damit sagen alle, die diese Barrière haben, endlich versteht mich einer.
00:43:30: Endlich sagt's mal einer.
00:43:31: Ja?
00:43:33: Dann ist man wirklich körperlich der Blutdruck runter... ...und dann bin ich bereit für die zweite Aussage.
00:43:38: Also auch
00:43:40: ganz genau.
00:43:41: Also man muss immer gucken, selbst bei solchen Meinungen wie diese im Markt existieren.
00:43:46: Dass das nicht funktioniert und dass es ein Schwachsinn ist und so was.
00:43:50: Man kann das gesamte Ding drehen wenn man andere Blickwinkel einen umgibt.
00:43:56: Da gibt's so ein schönes Beispiel Birgit.
00:43:58: Wenn wir jetzt stehen vor uns liegt am Boden eine Zahl sechs Und wir sehen diese Zahl sechs Ab dem Moment wo wir auf die andere Seite rüber gehen Seht wer der neun.
00:44:10: Das ist Ben-Schmack-Positionierung.
00:44:12: Verändere den Blickwinkel auf eine Sache und schon erzeugst du einen anderen Wert, ja?
00:44:20: Daniel ich würde mir gerne... Also mega!
00:44:23: Ich habe aber jetzt mal eine Frage an dich.
00:44:27: Ja
00:44:28: Es gibt doch bestimmt auch Positionierungen, die du gemacht hast.
00:44:32: Wo du gesagt hast, die finde ich selber so toll und das ist schade dass sie nicht umgesetzt werden konnte.
00:44:37: Gibt es auch manchmal scheitert's ja in irgendwelchen Sachen?
00:44:40: Gibt's irgendein Beispiel was zu uns wo du sagst Mensch das war einfach mega aber leider ist es nicht ausgeholt worden.
00:44:49: Hast du da irgendwie auch noch
00:44:49: ein Beispiel?
00:44:50: Ich habe tatsächlich sowas noch dabei.
00:44:51: Das passt ganz gut auf unser letztes Beispiel heute Weil, ich glaube jeder von uns hat ja heutzutage ein Smartphone und viele haben ja auch einen iPhone.
00:45:00: Ja?
00:45:01: Und wenn man sich mal anguckt in zwei Tausend und sieben als das iPhone so in den Markt reingegangen ist wer war denn damals eigentlich so der dominante Player bevor iPhone richtig groß
00:45:09: wurde?
00:45:11: unter anderem Blackberry war wahnsinnig
00:45:12: stark und der Nokia Communicator
00:45:15: genau.
00:45:16: also es gab Gerade auch bei BlackBerry.
00:45:19: Mein erstes Smartphone, was ich hatte damals waren in BlackBury und ich habe es geliebt weil ich hab ein bisschen so größere Finger und mit der Quarz-Tastatur konnte ich ganz toll schreiben usw.
00:45:28: Und ich war damals im USA in meinem Management Trainee Programm als das gerade groß geworden ist und bekannt geworden ist mit dem iPhone Ja und hab damals über meine Kontakte in USA auch einen Kontakt in eine Werbeagentur bekommen, die unter anderem auch ne Verbindung hatte zu der Firma.
00:45:47: Damals hieß sie ja noch Research in Motion, die also hinter Blackberry stammt.
00:45:51: Und da war einer Ausschreibung schon im Gange dass Blackberry quasi nach Lösungen gesucht hat sich gegen Apple stärker zu positionieren weil sie waren wahnsinnig stark auch schon im Markt ja verwurzelt auf der Business Ebene aber wussten da kommt jetzt ein Gigant rein, der hat Geld.
00:46:08: Da kommen wir vielleicht nicht so leicht hinterher und da gab es wohl eine Ausschreibung und ich habe dann auf jeden Fall über diese Kontakte einen Konzept eingereicht und leider hab' ich aber nie eine Rückmeldung auf dieses Konzept bekommen Wahrscheinlich, weil ich den Mindestanforderungen nicht erfüllt hab die schon rein formal waren.
00:46:27: Ich hatte damals noch nicht mal eine Firma ja?
00:46:30: Ich habe damals nochmal ein Management Training gemacht.
00:46:32: Punkt zwei, ich hatte auch nicht zwanzig Mitarbeiter für die Umsetzung von den Werbemaßnahmen.
00:46:36: Also damit habe ich mich schon mal formal rauskratapultiert.
00:46:39: Aber wie
00:46:39: witzig!
00:46:40: Das heißt du hattest eine Idee und hast
00:46:43: dich einfach mal erzählt?
00:46:44: Ich hab das hingeschickt um.
00:46:45: diese Idee will ich heute mit euch mit allen Zuschauern da draußen einfach mal teilen.
00:46:49: Könnte man mitnehmen hätte vielleicht alles sich verändert und wäre vielleicht Apple gar nicht so groß geworden und Blackberry heute die Nummer eins wenn das umgesetzt worden wäre.
00:46:57: weil was muss man machen rein auf Benchmark-Positionierungsebene Ja, einen starken, starken Wettbewerber angreifen will.
00:47:06: Und grundsätzlich auch man muss immer gucken dass man neue Kategorien schafft.
00:47:10: und was haben wir für eine Kategorie bei Apple?
00:47:12: Ein Smartphone.
00:47:14: Apple dominiert die Kategori Smartphone!
00:47:17: So jetzt als Geschäftsmann, Geschäftsfrau bist du aber in der Situation das du sehr fokussiert und effizient im Alltag agierst.
00:47:26: Du guckst immer dass du Zeitmanagement machst Ja einfach gut organisiert, strukturiert bist weil Zeit ist Geld.
00:47:34: Das heißt Efficiency is ganz wichtig.
00:47:37: und da kommen wir genau zu dem Punkt wenn jetzt ein Telefon wie Blackberry sich genau auf dieser Ebene bewegt und Dinge quasi ja also gar nicht so viel Apps hat und soviel Play und Tier und Entertainment und Fotos usw.
00:47:52: eher Business Anwendungen dann liegt es ja eigentlich auf der Hand dass ich vielleicht mit diesem Gerät effizienter arbeiten kann, weil ich nicht so viel abgelenkt bin.
00:48:01: Weil ich nicht mehr so fokussiert bin vielleicht besser businessmäßig arbeiten kann wie mit einem iPhone.
00:48:06: ja also das ist nicht sagen dass es so ist aber es könnte man in diese Richtung argumentieren.
00:48:11: Das
00:48:11: wäre bei mir definitiv der Fall weil weißt du du nimmst das Handy in die Hand und hast deine dreißigtausend Apps da drauf.
00:48:17: natürlich guckst du erst mal was auf Insta los.
00:48:19: Bingo!
00:48:20: Das wäre mir beim Blattbären nicht passiert.
00:48:23: Das wäre vielleicht gar nicht passiert, weil dann ist nämlich plötzlich jetzt kommt genau der Knackpunkt.
00:48:27: Dann ist nicht Auswahl von Apps und viele Möglichkeiten der eigentliche Vorteil der Leinstellung sondern genau das Gegenteil minimal nur auf den Essential runtergebrochen.
00:48:37: Und dann hätte man vielleicht dass BlackBerry nicht als Smartphone Sondern als Efficiency Phone positionieren müssen mit der strategischen Ausrichtung zu sagen hey Nicht eine Alternative zum iPhone.
00:48:50: jeder der Spaß im Leben hat sollte ein smartphone haben.
00:48:53: Ja, das ist ein cooles hippest Ding.
00:48:54: Aber wenn du ein echter Businessman bist, eine echte Businesswoman dann hast nun Efficiency Phone.
00:48:59: und dass es dein Porsche Schlüssel, wenn man so will ja den du dann auf dem Tisch legst wo du zeigst ich bin ein echten Geschäftsmann Ich bin richtiger Businessmacher.
00:49:08: Das war die Idee von der Storyline wie man sie hätte kommunizieren können.
00:49:12: was ich eingereicht habe Das ist etwas was sich wie gesagt heute einfach mal hier mit in den Podcast gebracht haben.
00:49:20: Und jetzt gerade, ich meine du hast das eingereicht.
00:49:23: Wir reden jetzt von zwei tausend sieben.
00:49:26: Zwei Tausend Sieben oder?
00:49:28: Ich habe es ein bisschen später eingereicht.
00:49:29: Ich hab's dann Anfang twotausend acht eingereichtet.
00:49:32: Aber weißt ihr mal legt man also ab.
00:49:33: Ich bin gerade geschockt wie lange das her ist aber ja so ist es.
00:49:36: Ich habe auch sehr geliebt und es ist heute ... notwendiger denn je, das kann ja nicht sein.
00:49:41: Also ich habe einen Freund der hat sechs verschiedene iPhones weil er sagt... Ich möchte wenn ich arbeite gar nicht dieses andere iPhone da haben wo dann ständig irgendeine WhatsApp reinflattert oder ich auf Insta irgendwas Blinken sehe.
00:49:56: also der ist mit Handys Trends und verschiedenen Devices.
00:50:03: Daniel, ich bin irgendwie ganz optimistisch.
00:50:05: Dass das uns jemand von Apple zuhört und einfach sagt wir machen jetzt mal nicht dass das iPhone siebzehn eh also oder gerne das siebzen aber für Efficiency und nicht für I don't know.
00:50:18: Also damit
00:50:21: schafft man natürlich auch plötzlich einen neuen Markt weil ein Efficiency phone muss das immer so sehen.
00:50:27: wenn was rein auf einer technischen Ebene runterbringen ist die reine Differenzierung Marginal, damit wird man nicht viel machen können.
00:50:33: Aber man kann das emotionale um ein Efficiencyphone herum die emotionale Idee dahinter sehr stark in den
00:50:40: Kippelmenschen arbeiten.
00:50:40: Eine Unterschrift ist eine Unterschrifte mit einem Mont Blanc Fuller ist ein anderer Spirit als einen Unterschriff mit einem GH Fuller wenn es sie so auch gibt.
00:50:49: und man hätte halt wirklich auch konsequent auf die Zweitphone Strategie setzen müssen dass man nichts sagt entweder oder sondern.
00:50:55: Wenn du das hast, dann brauchst du das.
00:50:57: Bei mir liegen auch mittlerweile vier solche Geräte rum für iPhones.
00:51:01: Das ist bei mir ähnlich ja?
00:51:02: Ich habe also verschiedene Zwecke, verschiedene Telefone und auch eins wo kaum was drauf ist, dass es genau der Punkt
00:51:07: ist.
00:51:07: Und da sieht
00:51:08: man also schon... Es hat nicht.
00:51:10: die meisten haben tatsächlich an der draußen nicht nur ein Phone rumliegen vor allem wenn das alle zwei Jahre erneuert wird.
00:51:15: noch ein altes Gerät hier.
00:51:20: Es ist ja die Löse und sagen immer schmeißt die Apps runter, nie das will ich ja nicht.
00:51:23: Ich will ja nicht die Apps runterschmeißen wenn ich dann wieder mal was lesen will sondern wie du sagst ich bin fast gezwungen ein zweites Device zu haben aber dass als so eine bis ich meine ich habe ja auch verschiedene Kalender ja ich hab vielleicht meinen einen Privatkalender der in den Handtaschen passt Ja Aber mein Businesskalender von VQ Das ist einfach mein mein Business Tool.
00:51:44: Und wie du auch sagst es wäre ein tolles Es wäre ein Status-Symbol auch gewesen, also BlackBerber hättest du dich damit ja auch noch mal in so einem Premium-Ding reingesetzt.
00:51:51: Der
00:51:51: Grund auch warum ich glaube dass diese Idee wirklich funktioniert Können ist, dass wir es schon in einem anderen Bereich im Bereich TV umgesetzt haben für einen KabelTV-Anbieter.
00:52:01: Nicht im deutschen Markt auch außerhalb im Ausland wo Netflix plötzlich in den Markt gedrängt ist und die Auswahlmöglichkeiten gigantisch waren.
00:52:09: dieser Anbietter hatte aber nur ganz ganz wenig verschiedene Packages.
00:52:12: da gab's ein Man's Package und Woman's Packaging konnte da gar nicht mithalten.
00:52:16: ja das ging nicht.
00:52:16: und dann haben wir das als Efficiency TV keine Zeitverschwendung mit komischen Serien positioniert.
00:52:23: und siehe da, das hat einen Riesen-Bang gemacht.
00:52:25: Wir haben die Firma für ein deutlich höheren Preis verkaufen können weil da ging es um einen Exit den wir vorbereitet haben.
00:52:31: ja also ist wie gesagt nicht eins zu eins.
00:52:33: jetzt unsersetzen auf dass was mit Blackberry passiert wäre.
00:52:37: aber man schafft neue Wahrnehmungskategorien und Menschen wollen nicht nur entertain sein Sie wollen auch effizient sein und sie wollen nach außen zeigen sie sind effiziente sind Machertypen Ja, und genau diese Nische ist momentan unbesetzt.
00:52:49: Und vielleicht
00:52:51: auch nicht im Unternehmertum?
00:52:53: Weil was machen Unternehmer wenn sie in der Krise sind?
00:52:55: weil sie merken er läuft nicht Der Bauchladen wird größer das Angebot wird größern.
00:52:59: weißt du mit dir geht es eher hin von wegen ne ne ne Ne nicht größer machen Nicht noch wieder etwas Neues und so sondern nutze dass Du eben Da vielleicht nur women's and woman man Serious hast Sondern Macht da wirklich was draus?
00:53:16: Ja,
00:53:17: also genau.
00:53:18: Es geht darum neue Kategorie, neue Nutzenkategorien zu schaffen und wenn sich daraus neue Produkte dann ergeben oder das bestehende Produkt aufgemotzt wird – das ist der Schritt zwei!
00:53:28: Man kann das auch so vielseitigen Ebenen ausspielen.
00:53:30: Und es ist genau der Punkt, wo ich sage wir nutzen.
00:53:32: bei uns im Kundenkreis werden zu ungefähr zehn bis fünfzehn Prozent Ausbeute von diesen Kategorien die wir dann neu schaffen und dominieren gemacht.
00:53:39: Deswegen sag' ich immer wenn mich dann doch mein Netzwerk wo ich ein großes Netzwerk auch zu Investoren habe und Firmen die gerne was Neu machen wollen Dann bringen wir sie zusammen in einem Join Venture und können da sogar wirklich noch die anderen Bereiche dieses Standards mit verwerten und dazu dann auch wirklich noch den Standard durch weiteres Produkt dann unser Kunde mit einem anderen Firma, mit einem Investor gemeinsam macht den eigentlichen Standard noch mal stärken.
00:54:02: Das ist nämlich eine ganz neue Form von Investmentcompany die ich auch gerade am Aufbau bin ja die wir bei Competitive Today machen.
00:54:08: das will ich abschließend noch sagen.
00:54:10: also man sieht es sind enorme Möglichkeiten da.
00:54:12: das kann man jetzt mit dem Efficientseamer in seine eigene Branche auch übertragen.
00:54:16: vielleicht ist da auch was möglich dass man da anknüpfen kann und da was belegt was noch keiner belegt.
00:54:21: weil darum geht's in Positionierung Sich wohn ein, Nisten wo noch keiner ist und dann die Position behaupten.
00:54:29: Mit dem Nisten muss ich schon wieder an den Biber denken aber kann das nicht sagen?
00:54:33: Ja genau!
00:54:33: Ich habe jetzt meine Hausaufgaben, ich glaube die Hörer haben auch ihre Hausaufгaben die sie aus dieser Folge mitnehmen.
00:54:38: ganz
00:54:38: bestimmt.
00:54:39: Birkin hat mir riesige Freude gemacht.
00:54:41: ich glaube wir können hier zum Abschluss kommen.
00:54:43: an alle Zuhörer schön dass ihr wieder dabei wart oder das erste Mal zu gehört habt Und dann würde ich sagen Wir sehen uns ganz bald in der nächsten Podcastfolge.
00:54:51: Tschüss Das war Competitive
00:54:57: Today, der
00:54:57: Podcast für Next Level Positionierungsstrategien mit Daniel G. Bieber.
00:55:02: Wenn auch du eine Positionslösung mit Sogwirkungen für dein Unternehmen kennen lernen
00:55:08: möchtest
00:55:09: dann nimm jetzt Kontakt mit Daniel auf.
00:55:12: Die Kontaktdaten findest Du in den Show Notes unterhalb dieses Podcasts.
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