#4 Marktbeherrschende Differenzierung: Von der Alleinstellung (USPs) zur Category-Leadership
Shownotes
In Folge 4 des Podcasts COMPETITIVE TODAY – NEXT LEVEL POSITIONIERUNGSSTRATEGIEN sprechen Daniel G. Bieber und Moderatorin Birgit Eschbach über den entscheidenden Hebel für echte, marktbeherrschende Differenzierung: Die Transformation vom klassischen Alleinstellungsmerkmal (USP) hin zum Schaffen neuer Nutzenkategorien durch Benchmark-Positionierung.
Dabei legt Daniel G. Bieber nicht nur die präzisen Prozessschritte offen, sondern präsentiert ebenso die sich daraus ableitenden konkreten Inhalte seines Angebots Benchmark Positioning OGM® – so dass der Zuhörer eine glasklare Vorstellung bekommt, wie auch er zum Category Leader in seinem Markt werden kann.
Denn in übersättigten Märkten reicht es längst nicht mehr, einfach nur „anders“ oder „besser” zu sein: Es erfordert echte, marktbeherrschende Differenzierung (Competitive Today) – anstatt Einzigartigkeit und USPs (Competitive Yesterday).
COMPETITIVE TODAY BS LTD
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00:00:01: So gut positioniert
00:00:12: sein, dass selbst die Wettbewerber bei dir kaufen wollen.
00:00:18: Denn wenn man so gut positionierte es, das selbst der Wett bewerben nicht widerstehen kann zu kaufen – dann die Zielgruppe erst recht nicht!
00:00:25: Und genau darüber sprechen wir in unserem Podcast «Competitive Today Next Level Positionierung Strategien».
00:00:32: Ich habe heute nochmals zu Gast die Birgit Eschbach.
00:00:35: Wir haben ja in den letzten beiden Folgen sehr viel über Beispiele gesprochen, Praxisbeispiele zur Benchmark-Positionierung.
00:00:42: Hast du zwischenzeitlich mal gesagt jetzt bin ich heiß wie Frittenfett?
00:00:48: Was kriegt man eigentlich wenn man mit dir so eine Benchmarkspositionierung macht?
00:00:51: allein das Konzept ist ja schon super.
00:00:52: aber was ist denn da alles im Paket drin?
00:00:54: und ich glaube dabei auch nochmal die Frage offen nach dem Motto Ja was unterscheidet eigentlich Positionierung von Benchmark Positionierung?
00:01:01: nochmal ganz im Kern.
00:01:02: Liebe Birgit, herzlich willkommen in meinem Podcast!
00:01:05: Daniel ich freue mich riesig dass ich wieder dabei bin und ja heiß wie Frittenfett.
00:01:09: die Formulierung kann durchaus bei mir sein.
00:01:12: Ich freue mich das war das heute mal ganz transparent machen darüber reden Und ich glaube, es ist auch wichtig das nochmal einzuordnen.
00:01:20: Was diesen Ansatz von dir?
00:01:22: Benchmark Positionierung oder Benchmarkt Positioning was das von regulären Positionierungsansätzen unterscheidet damit die Hörer das auch noch mal vorab verstehen.
00:01:34: ja Ich denke dass das ein guter Punkt birgit und da steigen wir auch Mal Ein Denn Formal gesehen Ist ja Positionierung immer Erstmal eine Findungsfrage Dass sich für mich mal überhaupt kläre Für was stehe ich als Unternehmen und für wen biede es an.
00:01:47: Das sollte normalerweise kein Problem sein.
00:01:49: Gibt aber tatsächlich Branchen, da werden manchmal Produkte wie zum Beispiel in der IT-Landschaft kann das immer wieder vorkommen.
00:01:55: Da werden Produkte entwickelt und dann ist man sich oft gar nicht sicher.
00:01:57: Ist man jetzt ein CRM?
00:01:58: Ist man einen E-Mail Marketing Tool?
00:02:00: Dann ist die Findungsphase auch noch mal sehr elementar.
00:02:03: In der Regel ist es aber für die meisten Unternehmen tatsächlich schon klar und deswegen beschäftigt man sich in den regulären Positionierungsansätzen immer mehr mit dem strategischen Aspekt der Frage Wie kann man sich denn so positionieren dass ich einen Wettbewerbsvorteil im Markt habe.
00:02:19: Und das ist bitte wirklich klar!
00:02:22: Naja, da bin ich dabei hier und was ich immer so mitbekomme – es ist ja auch ein Riesenthema auf Social Media wo so viele Positionierungsexperten unterwegs sind – sagen wir mal du musst deinen USP finden.
00:02:34: wenn du keinen USP hast brauchst du grad gar nicht rauszugehen der muss auf Seite eins deiner Website innerhalb von acht Sekunden zu finden sein.
00:02:42: Ja Also das ist genau eines der Punkte.
00:02:46: Ich habe festgestellt über die vielen Jahre, wir machen das ja seit achtzehn Jahren.
00:02:50: Und es gibt so zwei zugrundelegende Strategien, die da eigentlich immer im strategischen Kontext der Positionierung angewendet werden.
00:02:57: Das eine das nenne ich nach dem klassischen Lehrbuch primär, secondaire Positionierung wo's eigentlich darum geht dass man sich erst mal ganz klar macht was bietet man an und dann eine wirklich demografisch gut greifbare Zielgruppe.
00:03:10: Das nennt man auch oft fälschlicherweise Spezialisierung weil nur wenn ich sage Ich bin jetzt beispielsweise in Fitnessstudio Jetzt konzentriere mich vielleicht auf alleinerziehenden Mütter, dann ist es natürlich definitiv erst mal ein Vorteil.
00:03:23: Ein Wettbewerbsvorteil.
00:03:25: wenn's da andere im Markt nicht gibt und man das Angebot danach aufbaut ja?
00:03:29: Das ist schon definitiv der Fall.
00:03:30: aber... Da kommt wieder das große Aber!
00:03:33: Man bleibt in der Kategorie Fitnessstudios, kommen andere in den Markt sobald dein Business gut läuft hast du schon ein Problem Ja und dann isst man schon gar nicht mehr so wirklich gut im Markt positioniert weil man dann schon wieder den Wett bewerbt hat und er denkt sich schon wieder Was kann man denn noch machen?
00:03:50: So und dann kommen wir genau zu dem Punkt, den du liebe Birgit gerade angesprochen hast.
00:03:54: Im USP das ist nämlich der zweite Ansatz in der traditionellen Positionierung was ich immer wieder im Markt feststelle wie es gemacht wird dass man sich dann verkrampft versucht irgendetwas so aus einem Ärmel zu schütteln was irgendwie grad da ist oder etwas auch auszudenken was einen ein Wettbewerbsvorteil bringt.
00:04:10: nennen wir es doch mal vielleicht mögen viele Mutter Mütter Cappuccino Wir machen noch eine Cappucino Flatway dazu.
00:04:15: ja Das wäre jetzt mal so ein Beispiel aus der Hüfte geschossen Ein ein klassisches klassisches eine klassische Veranschaulichung was eigentlich
00:04:24: das ist.
00:04:24: auch um das nochmal klarzumachen also für die Hörer, die jetzt nicht so tief im Marketing drin sind USP.
00:04:29: Das ist das Thema Alleinstellungsmerkmal.
00:04:31: Was habe ich?
00:04:32: Was andere nicht haben und das wäre jetzt dann in dem Beispiel von dir diese Cappuccino Flatrate.
00:04:38: ganz genau Daniel.
00:04:39: aber das hilft doch wieder nur temporär.
00:04:41: Dann kommt doch mein Wettbewerber und sagt Cappucino flatrate kann Ich auch mache ich dreißig Cent günstiger.
00:04:47: Das ist noch ein weiteres Problem vom USP.
00:04:49: und vor allem, es ist ja nicht wenn wir uns mal ganz ehrlich angucken was also man kann ja mal das in den Selbsttest machen.
00:04:54: Man kann sich ja mal in seinem Unternehmerkreis umhören und einfach mal drei vier Unternehmerfreunde fragen Was ist denn dann USP?
00:05:01: Und dann schaut man mal ob das vielleicht wirklich USP isst oder ob das eher Erwartungshaltung ist oder ob dass vielleicht etwas ist.
00:05:07: zehn Jahre Erfahrung Wir machen alles aus einer Hand.
00:05:10: Ja, das ist eine Beschreibung aber auch kein USP.
00:05:13: So und da müssen wir uns jetzt natürlich mal Gedanken machen und da würde ich gerne metaphorisch ja Ich nehme immer gerne Bilder her dass man versuchen zu erklären wo auch die Überleitung in die Benchmark Positionierung ist was wir bei competitive today machen.
00:05:26: also liebe Birgit wenn du dir mal vorstellst einen Diamanten der aus vielen blauen Punkten besteht diese blauen Punkte sind alle Spieler im Markt Anbieter und mitten in diesem blauen Diamanten aus den vielen blauen Punkten, ist ein roter Punkt.
00:05:44: Dann würde jetzt jeder tendenziell dazu neigen und sagen ich will der rote Punkt sein?
00:05:47: Ja natürlich!
00:05:48: Der fällt auf.
00:05:49: logisch das ist das USP, dass es die Alleinstellung.
00:05:52: aber sind wir mal ganz ehrlich was hat denn noch mehr Wert?
00:05:56: Der Diamant selbst, des Spielfelds selbst.
00:05:59: Und da muss man sich mal fragen ob man vielleicht nicht der Diamant sein möchte statt der Rote Punkt also als werthaltigstes Angebot, werthaltiges Unternehmen mit dem höchsten Kundenutzen wahrgenommen zu werden, also der Obvious-Best-Solution die offensichtlich beste Lösung im Markt zu sein anstatt vielleicht nur eine einzigartige tolle Lösung zu haben.
00:06:21: Und ich glaube dass das etwas ist was natürlich das Spiel komplett verändert wenn ich als offensichtlich beste Lösung in meinem Bereich wahrgenommen werde weil dann bin ich nämlich automatisch in diesem Denk drinnen Und das ist wo die Benchmark-Positionierung ansetzt.
00:06:40: Wir sagen ganz klar, wir wollen nicht den Fokus auf die Alleinstellung und die Differenzierung primär legen sondern darauf wie können wir Nutzenstandards neu denken, neu definieren?
00:06:52: Da kann ich gerne nochmal das mit dem Beispiel Fitnessstudio weiter ausführen liebe Birgit.
00:06:56: Also du möchtest im Grunde genommen deine Kunden dazu bringen dass sie sagen wir finden gemeinsam einen Weg Ich sage jetzt mal Paris Saint-Germain werden.
00:07:07: Wir haben also Champions League Spielen und die Nummer eins sind, ganz oben und nicht sagen... Die Bayern spielen auch Fußball ja?
00:07:17: Aber wer ist der Beste?
00:07:20: Wer hatte ich als der beste wahrgenommen?
00:07:22: Ja es geht genau.
00:07:24: bei uns geht es darum um Category Leadership.
00:07:27: Menschen denken immer in Kategorien Und es geht bei uns darum, Kategorien
00:07:31: zu schaffen.
00:07:34: Du als Mann bringst das Beispiel mit den Diamanten und ich als Frau bringe dass Beispiel mit dem Fußball.
00:07:39: Das ist doch mal was!
00:07:42: Aber es findet sich ja gut.
00:07:45: Ja, da sind wir genau richtig Birgit.
00:07:46: also es geht wirklich darum Champions League so... uns dort reinbewegen, neue Kategorien zu schaffen, Category-Leader zu werden.
00:07:53: Dann ist unser Ansatz wenn wir mal beim Fitnessstudio bleiben.
00:07:56: Wir haben jetzt gesagt ja wir machen so eine Fokussierung vielleicht auf alleinerziehende Mütter dann haben wir eine Carucino Flatrate.
00:08:01: Wir sind aber immer noch in der Kategorie Fitness und in der Benchmark Positionierung geht man erst einmal her und fragt Ist denn das eigentlich noch zeitgemäß?
00:08:09: Ja!
00:08:09: Ist den Fitness noch Zeit gemessen?
00:08:11: Dann sagt man Moment mal da draußen gibt es ja ganz viele Menschen, die das Bedürfnis haben nicht nur Fitness zu machen sondern sich auch zu vernetzen und dass oft vielleicht weil sehr erfolgreiche Geschäftsleute sind.
00:08:21: Nicht unter einen Hut kriegen und sich immer wieder Zeit rausschlagen müssen für beide Dinge.
00:08:25: ja wenn wir das in einem kombinieren Wir haben das gemacht im Projekt in USA wo wir ein Hotel Fitness Studium nach außen als Ein networking place mit fitnessmöglichkeit positioniert haben gesagt haben Ja ist den Workout überhaupt noch zeitgemäß?
00:08:40: nein es ist nicht.
00:08:41: meet out.
00:08:42: ist jetzt der neue Standard, nämlich Working out und Meet new people in einem Paket.
00:08:47: Grow your muscles and your network at the same time.
00:08:50: Konsequenz?
00:08:51: Dreihundertfünfzig Dollar Mitgliedsbeitrag und noch ein paar Beschwerden, dass wir eigentlich zu günstig sind!
00:08:57: Das heißt du schaffst damit eine neue Kategorie?
00:09:01: Ja, wir schaffen grundsätzlich neue Kategory aus zwei Gründen.
00:09:05: Erst drei sogar, muss ich sagen.
00:09:07: Drei sind es sogar!
00:09:08: Der erste Grund ist gehen wir mal zurück auf dieses tolle Beispiel.
00:09:11: Wir haben ja auch wirklich im Fitnessmarkt beispielsweise Kiesertraining seit Jahren unglaublich erfolgreich.
00:09:17: Ja?
00:09:17: Die sind ja sehr stark auf den Bereich Rücken fokussiert.
00:09:21: Trotzdem haben die Wettbewerber aber die waren sehr schnell, sehr früh am Start, haben gutes Marketing nach Hause noch gemacht und haben sich da wirklich konsequent behauptet.
00:09:30: Aber jetzt wenn man in den Markt rein drängt... Man muss sich schon fragen, reicht mir das dann am Ende?
00:09:36: Ja wenn ich so eine Positionierung habe.
00:09:38: So auf eine Zielgruppe klare klares Angebot weil ich hab immer noch einen sehr hohen Aufwand im Marketing und Vertrieb.
00:09:44: Das ist das ja das ist das Daniel Weil.
00:09:46: das eine ist ja dass ich sage Ich bin wirklich von meinem Angebot.
00:09:49: Das muss natürlich auch wirklich top top top sein.
00:09:52: Ich bin der Diamant oder Paris Saint-Germain aber das andere ist ja da müssen wir gut dass man es ansprechen muss man sich ehrlich machen.
00:10:02: Da sind Millionen von Marketing-Budgets notwendig, um gegen Kieser anzugehen.
00:10:07: Weil die Marke ist etabliert aufgebaut mit einem hohen Werbe-Marketing-Italversehen.
00:10:12: Wenn ich also diesen Anspruch habe dass ich sage Ich werde wahrgenommen als der Leader Also das ist fair Fair enough Dass du das hier ansprichst und sagst Dann muss neben der Leistung auch Geld auf den Tisch.
00:10:26: Ja,
00:10:27: dann kann ich entweder in dem Teich halt ein bisschen mitspimmen und greife ein bisschen was vom Kuchen ab.
00:10:32: Das ist absolut in Ordnung!
00:10:33: Hab' halt meine Marketingaufwand mehr mal weniger.
00:10:35: oder ich sage wenn ich da nicht gegen ankomme ja dann muss sich eine neue Kategorie entwickeln und die alte Kategorie... Workout in den Schatten stellen.
00:10:42: Und jetzt kann man ja mal ehrlich sagen zu Menschen, die vielleicht Networking und Fitnessbedarf gleichermaßen haben?
00:10:49: Ja du möchtest du denn weiterhin das Ganze so machen wie bisher um diese Angebote getrennt nutzen und deinen Zeit damit vergeuten oder alles komprimiert in einem Paket haben.
00:10:57: Das ist tauschlau!
00:10:58: Es ist
00:11:00: ja auch... Die Menschen gehen ja ins Fitnessstudio weil sie Kontakte haben möchten.
00:11:06: Sonst würdest Du wir haben das alle in Corona erfahren Es gibt großartige digitale Möglichkeiten, Kurse im Wohnzimmer zu machen oder jetzt hier am Schreibtisch.
00:11:18: Ich gehe ja abends in den Club und deswegen heißt er ja auch Club weil ich dort Gleichgesinnte finde.
00:11:25: und jetzt zu sagen welche Gleichgesinte, welche Interessen.
00:11:28: du sagst jetzt in eurem Beispiel das als Business Club als Business Network Meetout zu sehen Gerade auch in der Kombination, es wird wahrscheinlich auch ein hochwertiges Hotel gewesen sein.
00:11:42: Ist das natürlich mega schlau?
00:11:44: Ja ganz genau!
00:11:45: Also der Punkt ist dass man einfach eine neue Kategorie, eine neue Nutzenkategorie schafft.
00:11:49: Das ist das was wir bei Benchmark Positionierung tun die komplett die andere Kategorien wo all deine Wettbewerber drin sind in den Schatten stellt.
00:11:56: und das ist das erste warum wir das überhaupt machen ja.
00:11:59: Dass wir quasi auf einen Schlag tatsächlich durch so neue Nutzenkategorie große starke bestehende Wettbetwerber tatsächlich mit ganz wenig Becher und Aufwand sogar angreifen können.
00:12:09: Ja, das funktioniert über diesen Weg!
00:12:12: Der zweite Punkt
00:12:12: ist... Das klappt das immer?
00:12:14: Du, das klappt definitiv.
00:12:15: wenn man und jetzt kommt ein ganz wichtiger Punkt es richtig ausspielt und da kann ich zu genau diesem Beispiel birge dann muss ich wirklich gleich mal eine schöne Anekdote noch erzählen.
00:12:23: Wenn ich das natürlich als ein Angebot verwende und sage ja bei uns lernst du auch Menschen kennen und wenn du hier ins Fitnessstudio kommst wir haben auch networking Möglichkeit Dann ist das ein Feature Aber keine Positionierung.
00:12:35: Du musst aufpassen, dass du es nicht in Features kommunizierst sondern als Positionierung und sagst bei uns ist es so das wir grundsätzlich ein Networking Club mit Fitnessmöglichkeit sind und nicht wissend einen Fitnessstudio und haben als Feature die Networking Möglichkeit.
00:12:50: Wenn du letztes machst, klappt dir das zusammen.
00:12:53: Das sind eigentlich ganz kleine Elemente aber sie absolut entscheidend in der menschlichen Wahrnehmung.
00:13:00: Und die menschliche Wahrnehnung ist wahnsinnig interessant, kommt ein kleiner Punkt rein.
00:13:04: Da gibt es auch eine interessante Geschichte von... Ich weiß nicht mal ganz genau was das war jetzt für einen Getränk?
00:13:10: War das von Pepsi vom Coca-Cola von irgendeiner großen Firma?
00:13:13: Da hatten sie so ein Orangensaft und da war immer so ne richtig leckere Orange drauf mit nem Strohhand drin aus dem man getrunken hatte.
00:13:22: Dann hat man tatsächlich im Marketing irgendwannmal die Idee gehabt, man müsse das Branding ein bisschen refreshen Schicker machen und hat dann so ein leckeres Glas mit Orangenschnauf drauf gemacht, optisch sogar einfach ansprechender.
00:13:32: Aber plötzlich haben die Kunden behauptet obwohl man nichts an den Inhalten geändert hat das schmeckt anders, der schmeckt nicht mehr wie früher.
00:13:39: Das ist so
00:13:40: Wahnsinn!
00:13:41: Ja
00:13:41: und so funktioniert der menschliche Geist die menschliche Wahrnehmung.
00:13:44: Und man muss aufpassen Die Worte sind eine der stärksten Dinge die wir Menschen haben.
00:13:49: um uns auszudrücken sieht man auch was passiert, wenn wir Worte falsch anwenden.
00:13:54: Da kann ganz schnell auf morgen irgendwo ein Konflikt ausbrechen.
00:13:57: Absolut!
00:13:59: Und das ist genau die Situation.
00:14:00: Das heißt, wenn man diese Worte verwendet jetzt auch im Kontext der Positionierung respektive Benchmark-Positionierung dann muss man ganz klar sagen dass isst was wir tun hier neue Kategorie als neu kategorie kommunizieren und nicht als Feature weil man das macht.
00:14:16: Dann bekomme ich Das ganze hin, es braucht noch ein paar andere Dinge.
00:14:20: Darauf gehen wir gleich ins weiter.
00:14:22: Instanz dann ein.
00:14:23: aber ich will hier nochmal veranschaulichen Wir machen das Birgit quasi um überhaupt mal diese Dominanz Ich nenne das auch immer so'n Stück weit shortcut to market leadership.
00:14:30: Ja So stückweit das zu kriegen auf der anderen Seite haben wir damit natürlich Dann auch eine Sogwirkung.
00:14:37: ja weil wenn wir so neuen Nutzenstandards setzen dann ist ja allein von der Logikebene schon für den Kunden ja da kriege ich mehr dafür mein Geld und meine Zeit die ich einsetze.
00:14:46: Ich finde den Aspekt, den du erwähnt hast sehr wichtig zu sagen Achtung.
00:14:50: Es handelt sich nicht um ein Feature sondern es Handelt sich wirklich um eine Positionierung und ich könnte mir vorstellen dass das bei bestehenden Unternehmen die also bereits auf dem Markt sind die vielleicht zehn Jahre sich als Fitness Club im Hotel Aufgestellt haben vermarktet haben Dass das nicht die einfachste Sache ist dieses diesen Schritt auch zu gehen.
00:15:18: Ist das bei Gründern, bei Start-ups für dich leichter als bei etablierten Unternehmen die sagen ich merke hier stimmt was nicht?
00:15:28: Ich meine man kommt ja zu dir weil man ein Schmerzpunkt hat und wenn man sagt irgendwas läuft hier unten rund ich komme mit meinem Marketing Aktivitäten nicht weiter.
00:15:38: Ja Also Birgit, die Frage möchte ich gleich beantworten.
00:15:41: Weil tatsächlich gibt es da schon ein paar wenige Unterschiede.
00:15:44: was sich aber noch abschließend zu dem Punkt Kategorie schaffen neue Nutzen kategorie schaffen sagen wollte damit das nicht untergeht ist Wir haben tatsächlich noch zwei weitere Vorteile, die ich kurz reinwerfen wollte.
00:15:55: Nämlich dass sich definieren kann was dieser Nutzenstandard in sich bedeutet ja ich bin frei und kann damit natürlich auch alles unter einen Dach bekommen.
00:16:02: Ich kann breit gehen, ich kann im Produkt vielfalls sogar hinter solchen neuen Nutzenkategorien dann aufbauen und ich kann sie auch in gewisser Weise das ist genau das was wir dann auch immer angehen, markenrechtlich schützen lassen.
00:16:16: Sobald ich neue Begrifflichkeit entwickelt habe, habe ich so einen gewissen Spielraum auch in den Richtung Markenschutz und Assetschutz
00:16:21: vorzugehen.".
00:16:22: Und dann kommt auch keiner in Markt rein.
00:16:24: und deswegen sage ich genau dieser Ansatz ist competitive today solche neuen Nutzenkategorien zu schaffen und zu dominieren.
00:16:30: Competitive yesterday isst den Markt.
00:16:33: über Differenzierung über USPs in einer bestehenden Kategorie Verzugen anzugehen kann auch funktionieren hat mehr Aufwand.
00:16:40: und jetzt die Frage Startup leichter wie ein bestehendes Unternehmen.
00:16:45: Wenn wir es mal so sagen, von der Neuschaffung her ist tatsächlich eigentlich naheliegend dass ein Start-Up leichter wäre es aber genau umgekehrt.
00:16:51: Tatsächlich ist es viel leichter mit bestehenden Unternehmen die seit vielen Jahren im Markt sind zu arbeiten.
00:16:56: warum?
00:16:57: Weil die haben also ich habe ja von dem Trüffelschwein gesprochen Ja!
00:17:01: Der Biber der sich als Trüffer Schwein dann ins Unternehmen schleicht mit seiner Bande so ungefähr und da diese schlummernden Nutzenpotenziale identifiziert, die wir heben können und in eine Kategorie bringen können.
00:17:14: Und bei etablierten Unternehmen, die wirklich schon mehrere Jahre am Markt sind, die vielleicht auch schon eine gewisse Historie haben, da liegt so viel rum was wir verwerten können?
00:17:23: Die haben auch Erfahrungen, die wissen was geht!
00:17:26: Also da ist es eigentlich eine Leichtigkeit sich eine Sache rauszupicken und dann mal zu gucken ob mir die verwerten können.
00:17:33: Bei den Start-ups ist es so dass wir immer von dem Prozess ausgehen müssen weil ich bin ja auch im Start up Investment aktiv Und wenn ich mit Start-up spreche, sind viele ja noch in einer sehr frühen Kreationsphase.
00:17:46: Da ist definitiv Benchmark Positionierung hilfreich als Steuerungsinstrument keine Zeit zu verlieren keinen Streuverlust zu haben in der Ideenentwicklung weil oft hat man dann Gedanken über Features und sonst noch was.
00:17:59: Weil wenn ich den Kunden nutzen erst mal als neue Kategorie neuen Nutzenstandard definiere Dann habe ich die Möglichkeit auch gezielter meine Produktentwicklungen darauf auszurichten das es ein enormer Gewinn enormes Kosteneinsparungspotenzial auch in Produktentwicklungsabteilungen, wenn man Benchmark-Positionierung da mit zur Seite sich zieht.
00:18:17: Jemanden wie uns der das dann auch begleiten kann.
00:18:20: aber tatsächlich ist es viel leichter und schneller auch bei bestimmten Unternehmen die schon viele Jahre im Markt sind sagen Menschen muss doch mal wieder irgendwas.
00:18:27: jetzt also irgendwie hat alles gesläuft.
00:18:29: Aber so mir brauchen wir irgendwie den neuen Impuls.
00:18:32: Es muss noch erst richtig so ein Rums wieder rein.
00:18:34: So mit solchen Unternehmen können wir am allerbesten arbeiten.
00:18:36: Du und das ist ja so, wenn ich jetzt mal an den... An eines der Probleme Mittelstand denke.
00:18:44: Also ich bin ein großer Fan des deutschen Mittelstands.
00:18:46: also wir reden hier im deutschsprachigen Raum großartig.
00:18:50: aber es ist eben auch bei einigen Unternehmen dazu gekommen dass die über die Jahre einen Bauchladen an Produkten ans Service angehäuft haben
00:19:00: Ja
00:19:01: Und dann passen sie auch nicht mehr ganz zu diesen Positionierungen.
00:19:04: und in Unternehmer der dann in Stress gerät, ja?
00:19:07: Der merkt irgendwas läuft nicht mehr so.
00:19:10: Also gehen wir mal von unseren drei großen Bronchen aus Automobil... Schemi und Maschinenbau.
00:19:20: Dann kommst du auf die Idee und denkst, dann mach ich jetzt noch mal was Neues und was Neus und was neues?
00:19:25: Und dann kommen Produkte und Produkte dazu.
00:19:27: mit deiner Benchmark-Positionierung und dem category Leadership habe ich ja auch die Chance zu sagen Jetzt gucke ich mir mein ganzes Sortiment nochmal an Und dann klärt sich da wahrscheinlich auch einiges, was passt dazu und was nicht.
00:19:42: Ja es klärt sich nicht nur... Es hat einen ganz anderen Effekt liebe Birgit!
00:19:46: Wir finden bei dem größten Bauchladen der Welt sogar eine Benchmark-Positionierung die alles trägt was sie an Produkten und Dienstleistungen ausgerollt haben.
00:19:55: Ich habe dazu ja auch schon mal was in unserer glaube ich zweiten Podcastfolge erzählt, wo wir diesen Unternehmer, diesen Multipreneur hatten der da irgendwie mit mobiler showbar Post-Tessen-Service und noch ein Handpuffer.
00:20:06: Ein Produkt quasi wenn man sich so auf die Hand sprüht als Giveaway das versucht hat alles unter einen Dach zu bringen, wobei er gesagt haben dass das alles Kunden begeistert und sie sprechen darüber.
00:20:17: Es hat so richtige Vauerlebnisse, die weitergetragen werden alle drei Produkte und Dienstleistungen und die haben wir dann als virale Kundenbegeisterung positioniert.
00:20:25: Da war plötzlich alles unter dem Dach.
00:20:27: also das heißt Wir können den Unternehmen natürlich in so einer Situation helfen nicht nur mal in Klärung nach Innen zu machen was bin ich wirklich Und für was möchte ich noch stehen?
00:20:36: Als wie wirklich auch die Erlösung zu bringen?
00:20:38: ihr müsst euch Nicht zwangsläufig jetzt auf ein oder zwei Themen hier fokussieren und Alles andere was euch historisch macht irgendwie fallen lassen.
00:20:46: Das ist ein Pain, wirklich ein absoluter Pain wenn man sich jeden Tag damit rumquält und dann am Ende sagt er dann positioniere ich mich halt jetzt gar nicht richtig und das ist so ja dass das oft der größte das das größte Ding für viele Unternehmen den wir arbeiten.
00:21:01: genau das zu lösen
00:21:03: tun sie sich auch schwer mit.
00:21:05: Die Produkte sind ja für manche Unternehmer wie Babys und wenn du dann sagst darf musst du jetzt was von weg?
00:21:14: In der alten Logik, der Positionierung ganz häufig das Thema fokussiere dich.
00:21:22: Und das ist oftmals dann dieses reduzieren.
00:21:25: ich glaube es gibt einen Unterschied zwischen diesem.
00:21:27: du hast diesen Bauchladen und Du hast aber auch die Chance zu sagen als kreativer Freigeist habe ich, wie dieser Unternehmer den wir jetzt also Beispiel in der Vollgart ist.
00:21:38: Drei Themen letzten Endes zahlt alles auf eins rein.
00:21:41: aber und dann kann ja unter dem unter der Positionierung virale Kundenbegeisterung noch was für auch dessen fünf das dazu wachsen?
00:21:49: Ja, genau.
00:21:50: Also du kannst es x-beliebiger weiter und wir haben das sehr häufig dass tatsächlich Unternehmen zu uns kommen die sagen Wir haben mit einem Positionierungsberater gearbeitet.
00:21:57: er hat uns beispielsweise vorher auf der Webseite den Texten gut unterstützt Der hat einen super Job gemacht.
00:22:02: ja dann guckt man sich das an sagt ja in der Tat Aber mit der Positionierung kommen wir gerade nicht so ganz klar.
00:22:07: Er hat uns gesagt Wir müssen uns wieder deutlich mehr auf unser Kerngeschäft fokussieren.
00:22:12: Ja bei unserer Kerngeschaft hat sich nun mal erweitert.
00:22:14: Wir sind deutlich deutlich deutlich gewachsen über die Zeit Und wir können uns jetzt hier nicht auf irgendwas fokussieren.
00:22:21: Wir haben das mit ihm probiert, sind dann ein Jahr diesen Weg gegangen und jetzt stehen wir wieder genau da wo wir vor einem Jahr standen so.
00:22:27: Und wir lösen dann solche Sachen.
00:22:28: Genau das!
00:22:29: Und wir kann immer egal in welcher Situation sich das Unternehmen befindet immer etwas oben drüber finden weil wir es immer auf die gemeinsame Nutzienebene übertragen was die einzelnen Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens ausmacht.
00:22:39: Wir denken alles auf der Nutzierebene und da lässt sich immer irgendetwas finden Ja.
00:22:44: Und wenn wirklich mal was dabei ist, wo man sagt da bin ich als Unternehmen so reingerutscht das will ich gar nicht machen dann ist es tatsächlich etwas, wo wir gar nichts tun müssen.
00:22:52: Ich sage immer am besten entscheidet der Bauch und nicht der Kopf weil du spürst es ja Du spürste es irgendwo Da ist was nicht richtig stimmig mehr.
00:23:00: und dann kommt oft Wenn wir dann anfangen Weil wir starten immer mit Fragen Das wird alles Mögliche erfragen erfragen und dann erzählen uns die Kunden immer alle möglichen Sachen, was für sie das Normalste der Welt ist.
00:23:12: Und dann irgendwann sagen Sie was?
00:23:14: Das ist für uns aber genau der eine Punkt wo wir hebeln können.
00:23:17: Genau diesen einen Punkt!
00:23:19: Wo wir dann alles... die sind euer Nutzenstandard kreieren können in einer Kategorie, wo sich dann alles zusammenfindet.
00:23:25: Deswegen sind für dich auch diese Interviews so wichtig, ne?
00:23:28: Richtig
00:23:28: Richtig.
00:23:29: Wir gehen also da rein in das Unternehmen zunächst mal nur mit einer Analyse weniger, dass wir da aufschlagen physisch vor Ort als dass wir wirklich sagen, wir stellen einfach nochmal Fragen.
00:23:37: Das passiert entweder durch ein Fragenkatalog oder auch im Live-Interview.
00:23:40: Das muss man immer gucken wie es sich am besten ermöglicht und da finden wir genau diese eine Sache.
00:23:46: Und wenn wir diese eine Sachen gefunden haben, liebe Birgit ja dann entwickeln wir dazu einen ersten Lösungsentwurf für Benchmark Positionierung.
00:23:54: Stellen das den Unternehmen vor?
00:23:56: Und dann ist meistens die Kindlade unten.
00:23:58: Das wollte ich jetzt gerade fragen, das ist ja dieses Thema.
00:24:00: was bekommt man wenn man mit dir und deinem Team an dem Thema Benchmark Positionierung arbeitet.
00:24:06: Das heißt also erst mal diese ganzen Ergebnisse aus den Mitarbeiterbefragungen Und dann dieses Trüffelschwein Den Diamanten denen ihr daraus identifiziert habt.
00:24:18: Also so tief müssen wir gar nicht gehen.
00:24:20: Das hat sich tatsächlich über die Jahre ergeben, dass wir heute einen Fragenkatalog haben.
00:24:25: Das sind so gute Fünfzigfragen drauf und da picken wir uns immer fünfzig und da picking wir uns Immer die passenden aus.
00:24:32: ja
00:24:33: die fragen werden auch nicht einfach willkürlich ausgewählt sondern ich gebe die Situation des Unternehmens in unsere eigens gebaute AI ein Frage danach, welche diese Fragen werden adäquat um das zu filtern.
00:24:43: Was brauchst du?
00:24:44: Und dann gucke ich das durch und dann schiege ich die Fragen zu.
00:24:47: Tatsächlich ist es dann so dass ein Unternehmen nur zehn Fragen im Schnitt bekommt?
00:24:50: manchmal sind zwölf und bei diesen zehn Fragen gehe ich dann nochmal in die Reflektion.
00:24:56: vielleicht wenn ich noch mal irgendwas brauche fragt den Unternehmer nochmal irgendetwas sagt dann okay haben wir dann sprechen wir das in unserem Team durch ja sitzen da und machen einfach mal brainstorming.
00:25:07: Daniel, ich möchte gerne nochmal rein.
00:25:10: Du sagst das schick zu dem Unternehmer?
00:25:12: Wie viele Personen beantworten diese zehn Fragen?
00:25:15: Also das ist immer eine Frage wie das Unternehmen geführt ist.
00:25:17: Ich sage grundsätzlich definieren wir im Vorfeld Menschen die wichtig sind für den Prozess.
00:25:23: Meistens ist es bei kleineren Firmen die Geschäftsleitung Inhaber und da vielleicht noch sein engster Kreis.
00:25:31: wenn wir mit großen Firmen arbeiten dann ist es so, dass wir uns in der Regel die haben ja sehr viel.
00:25:37: Die machen Auswertungen, die machen Marktworschung und so weiter.
00:25:40: Dann lassen wir uns Ergebnisse von diesen Marktwoschungsergebnissen Kunden umfragen noch extra geben.
00:25:47: Wir fragen nicht nur den Abteilungsleiter oder Projektverantwortlichen sondern wir wollen auch Informationen natürlich von der Geschäftsleitung bitten darum, dass man die Geschäfts- leitung für uns kurz befragt wie sie das sieht ein Statement dazu abgibt.
00:26:00: da haben wir ein bisschen mehr zu tun.
00:26:02: Das ist ja spannend wahrscheinlich diese unterschiedlichen Sichtweisen.
00:26:06: Also wenn man das jetzt nur mit dem Unternehmer macht oder der Unternehmerin, also wir gendern hier nicht, wir meinen natürlich immer Frauen mit.
00:26:14: Wenn ich das... also jetzt nur eine Person machen lasse die ...das könnte ja gefärbt sein, das könnten ja Antworten sein, sie sind zuvor definiert wo er sich so Gedanken macht als Spannende.
00:26:23: und du sagst ja Ich muss an dieses.
00:26:25: Wir müssen daran dass wir da diese eine Sache finden.
00:26:29: Das kommt wahrscheinlich nicht immer vom Unternehmer selbst.
00:26:32: Nein,
00:26:34: also tatsächlich ist es so dass wir gar nicht so sehr viel hören müssen.
00:26:37: Wir kriegen das halt sofort mit.
00:26:38: Wir haben einfach ein Riesen einen riesen offenen Geist und Riesenpotenzial denken.
00:26:43: ja wir sehen überall.
00:26:44: ich habe auch mal irgendwann einen Satz kreiert wenn Unternehmer sind das alles Herausforderungen Probleme und ich sage Potenziale realisieren statt in den Problemen stagnieren.
00:26:52: Ja das ist das buchstäblich was wir tun.
00:26:54: Also wir haben relativ wenig Bedarf eigentlich an Informationen.
00:26:58: wir sehen recht schnell, können schon viel von der Website lesen.
00:27:01: Und man muss uns auch dazu sagen, wer geht?
00:27:03: Wir haben ja eine unglaubliche Berufserfahrung!
00:27:06: Also wir haben so viele Projekte die da gemacht worden sind von mir auch und in Unterstützung beim Team dass wir einfach egal was kommt.
00:27:15: Ja wir haben Erfahrung.
00:27:17: aber natürlich ist es immer auch gut wenn wir zum Beispiel in den Branchen gehen wo es ganz andere Reglements gibt wie die MedTech-Branche zum Beispiel.
00:27:25: Da kriegen wir die Sichtweise vom Unternehmen, der weiß das besser.
00:27:29: Der Unternehmer wie kein anderer.
00:27:31: aber wir haben diese Perspektive von außen dieses strategische Perspektiven und wenn diese beiden Dinge zusammen gebracht werden dann entsteht absolut großartiges.
00:27:39: Also wir müssen da nicht die Branche verstehen ganz im Gegenteil weil sonst würde das Unternehmen ja wahrscheinlich gar nicht groß weiterkommen.
00:27:45: Weil mal ganz ehrlich welcher Unternehmer würde heute behaupten dass daraus ein Berater sind dies fein Business deutlich deutlich besser verstehen wie er selbst wenn er keine Erfahrung hat wahrscheinlich
00:27:55: Nicht.
00:27:56: Ja, das sagt jeder... Im
00:27:59: Gegenteil Daniel, das ist ja sogar die große Angst, dass immer viele Unternehmer vor den Beratern haben, dass sie sagen was wollen und die mir erzählen?
00:28:05: Ich denke, ich bin hier bei meinem Laden nach.
00:28:08: Also das ist sehr spannend, dass du sagst dieses Das zu finden, das möchte ich gerne mal kurz festhalten, das zu finden also diese diesen Impuls wo ihr sagt Das könnte diese eine Sache sein, wo wir sagen, wir bringen die Kategorie Leadership in diese neue Kategorie.
00:28:28: Ja, das ist das, indem ihr das Unternehmen, ich sag jetzt mal, kennt mit allem was nach außen geht plus eben das, was der Kreis, den er definiert sei es jetzt Geschäftsführung Abteilungsleiter, was noch immer, was da gesagt wird und daraus is dann mit eurer Expertise dieses Suchen dieser neuen Kategorie machbar.
00:28:52: Ja, ganz genau und das ist auch weil du mich ja gefragt hast was man bekommt.
00:28:55: der eine der ersten Teile also das erste was wir unterteilen das in drei Kategorien.
00:29:00: Das Erste ist eben das sogenannte Shape in einer sogenannten Category Leadership Und da kriegen wir als allererstes mal durch genauso Fragen entwickeln wie ein Konzept.
00:29:09: das heißt man bekommt von uns so einen Konzept ausgearbeitet wird es dann immer in Form von einer PowerPoint Präsentation sehr kompakt komprimiert zusammengefasst auf die Essentials, das Achtzig-Zwanzig-Prinzip.
00:29:20: und in diesem Konzept gibt es aber nicht nur so eine Idee.
00:29:24: Da geht das Ganze einher natürlich auch mit einer neuen oder in ihrer Verwendung neuartigen Kategoriebegrifflichkeit ja?
00:29:32: Das ist das was ganz essenziell ist damit wir wirklich diese Abgrenzung dieser echte ich nenne dass auch markt beherrschende Differenzierung Weil es ist eine Differenzierung erstmal nur, was sich unterscheidet.
00:29:43: Eine marktbeherrschende Differencerung hat diesen Dominanzaspekt mit dabei und den kriegst du wenn Du neue Kategorien schaffst und die dominierst.
00:29:50: also das heißt wir haben so ne konzeptionelle Idee wie beispielsweise mit dem Fitnessstudio dort Networking auch Fitness in einer Kategorie verschmelzen zu lassen, dann die Begrifflichkeit Meet-Out dazuzunehmen.
00:30:02: Ja vom Workout zum Meet Out und dann gucken wir uns noch ein paar weitere Punkte an dass wir sagen Wettbewerbstrategie wie müssen wir uns denn ausrichten im Markt das tatsächlich gar keine Wett bewerber entstehen sondern Kooperationspartner?
00:30:13: Dass die Wett Bewerber zu uns kommen und sagen hey!
00:30:16: Wir würden gerne lieber mit euch kooperieren weil das so geil ist da haben wir ja mehr davon wie wenn wir euch bekriegen.
00:30:22: ganz wichtiger Punkt Das ist natürlich Das ist ja wirklich jetzt State of the Art, was sage ich mal in Innovations-Ökosystemen passiert.
00:30:33: Dass man sagt mit den anderen Unternehmen gemeinsam das Potenzial dann zu heben.
00:30:40: Das ist Zukunft.
00:30:43: Was ist das, was passieren muss?
00:30:46: Übrigens nicht nur geopolitisch wenn ich an Europa denke sondern genau dass.
00:30:50: wir hatten gestern ein Gespräch mit dem Unternehmertum München von der Technischen Hochschule in München.
00:30:58: großartig, weil die genau sagen das ist der Ansatz und da sagst du, dass machst ihr damit möglich.
00:31:04: Ja, das machen wir mit der Entschmackpositionierung möglich.
00:31:06: Ganz genau!
00:31:07: Weil wir nämlich sagen dass dir beste Schutz gegenüber Wettbewerbern ist, dass dein Angebot des einstiegstem Wett Bewerbs so attraktiv ist, also es da Wett-Bewerber bei dir mitmachen kann.
00:31:15: So attraktif ist, als er erst gar nicht in die Kompetition geht.
00:31:19: Das ist was wir tun... Ich habe ja mal von einem der Beispiele dich genannt, aber ich glaube in der ersten Folge hab' ich auch von dem Elektriker gesprochen.
00:31:26: Da gibt's einen Elektriker in der Nähe von Augsburg, der über eine App skaliert.
00:31:29: Und zwar ist es ein ganz smarter Mann!
00:31:31: Der hat sich gedacht ja moment mal ich soll ihn lastelliere hier Solaranlagen dann kommt noch Strom aus der Steckdose irgendwie vom Stromanbieter wo auch immer.
00:31:39: dann her Ja?
00:31:39: Dann habe ich meine Geräte und wenn ich das alles in einer App verknüpft für meinen dynamischen Strompreis und meine ganzen elektrischen Geräter und diese App weiß genau wann der Strom Von Wo ob vom Dach Solaranlage oder ja vom Strom Anbietern wohin, in welches Endgerät gehen muss.
00:31:54: Zu welchem Zeitpunkt?
00:31:55: Dass ich immer den günstigsten Strompreis habe!
00:31:57: Dann ist es ja absolut genial so eine App zu haben.
00:31:59: die war nur technisch schwer zu erklären.
00:32:01: der Mehrwert also haben wir ne Benchmark Positionierung draufgesetzt und haben das Stromintelligenz genannt Und dass geht seitdem durch die Decke.
00:32:09: und was dieser Mann gemacht hat Ich hatte erst die Tage weil ich bei ihm auch in der Firma im Beirat bin Hat er gesagt Daniel Das is total verrückt.
00:32:16: Wir haben mittlerweile schon Wettbewerber die zu uns kommen und sagen wir machen ja mit jetzt Ja, das in der Region wo du gar nicht kannst übernehmen und schaffen das wirklich durch diese Stromintelligenz viel leichter die Kunden anzuziehen.
00:32:29: Und auch Branchenkollegen ja die andere Produkte dann anbieten.
00:32:33: also das heißt man schaut in dieser Wettbewerbsstrategie wirklich darauf wie kann ich Marktteilnehmer mit Streiter im Markt integrieren?
00:32:43: Anstatt
00:32:46: sehr spannend!
00:32:48: Wenn ich jetzt noch mal dazu komme, was bekommt mir dann?
00:32:51: Bekommt der Unternehmer.
00:32:52: Dann wenn er mit euch zusammenarbeitet, dann bekommt ihr auch so einen begriffen Stromintelligenz.
00:32:57: Richtig!
00:32:58: Und der kann halt wirklich unglaublich viel Geld wert sein.
00:33:01: ja also Ich habe ein Kunden in USA Der hat mich mal Billion Dollar Idemen genannt hab ich immer gesagt ich bin nicht der Kreative der die billion dollar ideas hat aber ich habe Ein System Was das ermöglichen Kann.
00:33:13: Ja, dass man dahin kommt.
00:33:14: Das ist aber nicht doch die Idee alleine weil wie du siehst wir haben jetzt natürlich die strategische Frage auch noch mal gestellt der wettbewerbsstrategischen Ausrichtung im Markt.
00:33:21: also wie können wir Wettbeweber integrieren?
00:33:23: und dann müssen wir halt um die Strategie komplett rundzukriegen auch nochmal auf die Angebotstruktur gucken ganz wichtig, vor allem auch auf die Kaufmotivsegmentierung.
00:33:32: Also die meisten Unternehmensegmentieren immer demografisch nach Zielgruppen.
00:33:36: da gibt es was weiß ich?
00:33:37: Da gibt es kleine Betriebe dann gibt es einen Mittelstand dann gibt das die Branche so und so und wir gehen her und sagen was sind denn Beweggründe?
00:33:44: warum Menschen sagen ja ich will dass haben bei uns.
00:33:47: einer der Beweggrunde ist Ich Will Sogwirkung Der andere ist, ich muss alles unter einen Dach bringen.
00:33:51: Das sind zwei unterschiedliche Situationen.
00:33:54: wenn man danach segmentiert quasi nach diesen Bedürfnissen oder Probleme die der Kunde hat dann kriege ich noch mal ein ganz anderes Bild auch in der Schärfe.
00:34:01: auf welches Problem richte ich mich denn primär aus?
00:34:04: und dann werde ich an dieser Stelle richtig Messerscharfspitze ja also richtig richtig richtig rein in die Sprung.
00:34:10: Wahrscheinlich auch da wieder echt ein Umdenken weil bislang in der alten Logik mein Zielruppen ja komplett anders definiert hat.
00:34:18: Und vor allem kann ich da noch was machen.
00:34:20: und jetzt wird es richtig interessant, gerade wenn man sich mit strategischem Business Development beschäftigt.
00:34:24: Wenn ich meine Zielgruppen danach aufbaue, dann habe ich mal eine Benchmark Positionierung oben drüber und jetzt hab' ich so verschiedene Motive.
00:34:31: Und da kann ich dann lauter kleines Sub-Products in Subservices oder Subofferings also Unterangebote unter Produkte und sowas schaffen und kann denen auch mal einen eigenen Brandnamen geben mir strategische Partner reinholen und dann darüber ein Riesenbusiness machen.
00:34:44: das heißt sie muss gar nicht alle selber machen.
00:34:46: Ich finde dann partner.
00:34:47: Das ist auch übrigens etwas was wir über unser Netzwerk vermitteln genau solche Partnerschaften dass denn das noch viel weiter auch aus geschöpft werden kann.
00:34:55: Ange,
00:34:55: weißt du das ist ein bisschen unverschämt von dir ne?
00:34:58: Jetzt habt ihr die Folge eins zwei und drei gemacht und ich hab dich... Ich war wie du sagst heiß wie Frittenfett!
00:35:03: Und jetzt in der Folge vier kommen wir über das wirklich was mir so auf dem Herzen liegt und was so wenige Unternehmen machen weil die immer noch denken das sind ja alles Wettbewerber und da muss man sich fernvonhalten.
00:35:15: Jetzt kommst Du uns sagst nee das geht die richtige Transformation, den richtigen Wachstum.
00:35:21: Den schaffst du im Netzwerk in dem Du sagst wir machen Wir sind der Lieder und wir machen das jetzt in einer Partnerschaft.
00:35:29: Also mein Herz geht auf!
00:35:31: Ja das ist einfach das was auch wenn man mal wirklich ganz tief da lassen wir mal alles businessmäßige Außenform also ganz tief in sein inneres Auf seine Herzebene hört.
00:35:42: Was will man denn?
00:35:44: Will man ständig nur als ein Stein alleine irgendwo da rumstehen oder möchte man Verbundenheit.
00:35:50: Ja großartig!
00:35:52: Jeder möchte verbunden sein irgendwo, das ist ein Urbedürfnis.
00:35:55: und
00:35:55: es wäre doch sogar schön wenn ich sage mit Menschen die das gleiche antreibt wie ich.
00:35:59: also bleiben wir jetzt mal bei meinem Beispiel Podcast Company ja?
00:36:03: Wenn ich sage die anderen die Podcasts machen das sind meine Kollegen und wir gemeinsam heben da was als wenn ich jetzt immer nur denke wat macht der warum macht er das?
00:36:13: macht er dass besser als ich ist doch viel schöner mit Menschen, die das gleiche umtreibt zusammenzuarbeiten.
00:36:20: Genau!
00:36:20: Also wie jetzt diese Elektriker den du erwähntest wenn der sagt ja ich mache dass im Augsburger Raum Ich kann das nicht in Thüringer Wald machen.
00:36:27: und da kommt jemand aus dem Thüringer Wald und sagt ich wäre dabei.
00:36:31: Ja Hast du doch viel mehr Spaß mit dem zu sprechen?
00:36:34: Mit dem zu reden weil Du weißt wir sprechen eine Sprache Wir haben ein Ziel.
00:36:38: Das ist großartig.
00:36:39: Und hast noch Franchise Gebühren.
00:36:41: also nenn mal einen Elektriker der über so was skaliert und Franchises gebühren bekommt
00:36:45: Hab ich noch
00:36:46: nicht gehört.
00:36:47: Siehst du?
00:36:47: Das wird dann halt alles möglich, wenn man Benchmark-Positionierung richtig angeht.
00:36:51: Jetzt haben wir aber Birgit, weil du mich eingangs gefragt hast was kriegt man eigentlich?
00:36:54: also Ich will das nochmal kurz zusammenfassen.
00:36:56: Wir arbeiten quasi diese strategischen Punkte raus.
00:36:58: Das ist im Grunde Alles, was sich in dem Konzept von Bench Mark Positioning OGM bewegt.
00:37:04: OGM ist das Outcome Generating Model.
00:37:07: und da gibt es aber jetzt noch zwei weitere Punkte die ganz wichtig sind dass so eine Bench mark positionierung fliegt.
00:37:13: Ich hatte schon mal gesagt Kommunikation.
00:37:16: Ich muss die Kommunikations auf eine Weise verändern, dass ich nicht mehr in Feature und Vorteilen spreche.
00:37:22: Wenn ich zu einem Kunden heute gehe und sage du guck mal meinen Fitnessstudio hier.
00:37:25: da kriegst Du Meet New People, da kannst du Leute kennenlernen.
00:37:28: wir sind ein Networking Place mit Fitnessmöglichkeit.
00:37:31: dann sagt er entweder ja oder nein.
00:37:33: wenn du ihn aber von der Seite abholst und sagst du pass mal auf aktuell also beim Status quo du bist doch Geschäftsmann Ja!
00:37:41: Du machst Fitness?
00:37:42: Ja Und networking wird auch viel Zeit, oder?
00:37:45: Ja.
00:37:46: Wenn wir das zusammenbringen könnten wäre es für dich interessant wenn du dir da deutlich Zeit spast.
00:37:52: ja oder willst du so weiter machen wie bisher?
00:37:54: äh ne also Wie meinst du das?
00:37:56: und dann erklärt man das Angebot.
00:37:58: Dann sagt er und fragt willst du mal probieren?
00:38:00: Äh ja klar!
00:38:02: Das nenne ich Self Conversion Wenn es rettundant wird Argumente zu liefern.
00:38:07: Und dass sind wir in der Transformation im Vertrieb.
00:38:09: Bislang ist der Vertrieb immer sehr stark in der Tradition darauf aufgebaut überzeugen Zu wollen.
00:38:14: ja das ist auch richtig.
00:38:16: man hat immer irgendwo so ein versuch dass man als unternehmen seinen vorteil.
00:38:21: Präsentiert um bedarf zu wecken.
00:38:24: aber was wäre denn wenn man einfach nur doch geschicktes fragen indem man ganz gezielt rausarbeitet was ist in der status quo ihn dort abholt und ihn dann einfach mal zeigt was wäre eine andere welt ob er diese andere welt nunmal ohne commitment es tun zu müssen einfach noch einmal kennenlernen möchte, dann würde sagen ja Und dann änderst du den kompletten Vertrieb, du transformierst den Vertrieb von Überzeugen hin zu dem was ich Self-Conversion nenne.
00:38:48: Ja und das ist ein Rhygien-Changer weil wenn du dem mal überlegst Birgit das muss sich ganz kurz noch einbringen dass es wirklich Wahnsinn!
00:38:55: Du hast dann für dich als Unternehmen das erste Mal vielleicht überhaupt wenn du vorher solche Sachen noch gar nicht gemacht hast einen Pitch der auch noch skalierbar ist der dir das Problem mit dem ständigen Überzeugen und vielleicht dann auch immer zu langen Verkaufszyklen führt, melden Sie sich noch mal in einem halben Jahr gerade kein Budget.
00:39:12: Und all diese ganzen oft auch Ausreden die wir hören ja?
00:39:15: Das wird damit zunehmend vom Tisch sein.
00:39:17: ich sage nicht komplett weil das ist immer auch ein iterative Ansatz man muss im Markt erst einmal da mit rein immer wieder und wieder und wider dass durch die Mühle drehen und irgendwann formt sich das so feinscharf dieser Pitch Dass der einfach nur ballert.
00:39:30: und wenn ich jetzt Werbung schalte, jetzt ins Marketing gehe.
00:39:33: Und kannst du dir vorstellen dass das wahrscheinlich nicht mehr so ein großer Aufwand ist wie wenn ich das gar nicht habe?
00:39:40: Das finde
00:39:40: es sehr wichtig weil auch das machen zu wenige, dass sie den Marketing und die Positionierung als eine Dienstleistung für den Vertrieb sehen Und das hier hingeht und sagt, wir liefern also mit dem was du bekommst.
00:39:54: Du bekommest deine Benchmark-Position.
00:39:55: Du bekommt deine Idee von in welcher Kategorie werde ich der Lieder sein?
00:40:00: Du bekennst so etwas wie Stromintelligenz und du bekannst dann auch noch diesen neuen Aspekt.
00:40:06: ein Problem, was jetzt im Beispiel deines Unternehmens aus dem Fitnessclub, was dem gar nicht bewusst war durch eine gezielte Fragestellung den Vertrieb dazu zu bringen, Deine auf deine Zielgruppe ganz anders zugehst, hast du auf einmal Ohren und vor allem auch Herz und Hörn offen.
00:40:25: Ja!
00:40:26: Und das ist eigentlich auch die tatsächliche Spärspitze der Benchmark-Positionierung.
00:40:30: einen solchen Pitch zu haben, der einfach ballert ja?
00:40:33: Das ist es also wo einfach auch Vertrieb ein Stück weit dann rettundant wird weil Du gar nicht mehr argumentieren musst überhaupt nichts sondern sich der Kunde selbst überzeugt, selbst konvertiert und so wie wenn's diese Neuwelt gäbe, dass hätte ich schon gerne.
00:40:46: Ja, so das ist genau das was passiert und das letzte was wir noch mit dazu liefern in diesem Paket.
00:40:51: Ich nenne das Mehrwerterlebnis, strategisches Mehrwerderlebnis.
00:40:55: Was muss ich denn dann einbringen?
00:40:56: Welches Erlebnis muss sich denn da einbringen dass der Kunde soweit ist, dass er sagt, ich will das jetzt haben.
00:41:03: Dass man gar nicht mehr irgendwie groß argumentieren muss und mit Preisen rummachen muss und sonst doch irgendwas an das er von sich auch sagt wie kommen wir da jetzt zusammen?
00:41:09: Wir würden gerne mit ihnen arbeiten Wie kommen wir dort zusammen ein Mehrwerterlebnis.
00:41:12: Das kann in so einem Fitnessstudio-Example, wie wir das jetzt mit Meetout haben also eine neue Kategorie von Working out and Meeting people.
00:41:19: ja da kann es natürlich dann sein dass man einfach nur einen Probetraining mal anbietet und schon sind vielleicht neunzig Prozent der Besucher total begeistert und sagen das will ich Ja?
00:41:28: Also dass es darum geht, dass du ein Stück weit Erlebnis gibst dem Kunden, dass Du das Erlebnis weil wir haben häufig das Problem bei Dienstleistungen Dass der Kunde erst dann den Nutzen bekommt ab dem Moment wo er konsumiert und dass man ihnen ein Stück in Vorleistung geht, ein Stück schon gibt.
00:41:42: Damit er Sohn AHA-Erlebnis hat, damit es für ihn gar keine Frage mehr gibt gleich vielleicht das XXL-Paket zu buchen?
00:41:48: Ja?
00:41:48: Ich finde das ist einen ganz cleveren Ansatz!
00:41:51: Ein sehr cleverer Ansatz.
00:41:52: warum also... Es gibt ja du hast das Fettestudio Beispiel gebracht Du weißt ich gehe mir morgens bevor wir zwei Aufnehmen in unsere Bäckerei.
00:42:02: Da bekommst du das Brot der Woche auch mal mit einem Stück Butter zum probieren.
00:42:08: Das heißt, also bevor das Erlebnis habe ich also gehabt und sagt dann okay heute nehme ich den Kilmöre.
00:42:14: Das kann ich ja auf ganz viele Branchen übertragen und das gebt ihr euren Kunden auch mit, dass ihr sagt, mit welcher Idee eines Erlebnisses kannst du deine Kunden... Weil ihr seid ja davon überzeugt, dass der nach dem Erlebnis auch bucht.
00:42:29: Das ist ja nicht das ich jetzt sage, ich verschenke was und dann klappt das klappt es nicht sondern du hast ja das Selbstbewusstsein, dass du sagst wenn der einmal ins erleben kommt, ist er
00:42:41: am Fliegenfeger.
00:42:44: Das ist das worum es geht.
00:42:45: Also man hat quasi, ich sage das immer so schön wie das früher war bei Metzger.
00:42:50: als ich mit meiner Mama früher zum Metzge gegangen bin gab's immer ein Stück Salami Geldwurzel dazu zu probieren.
00:42:55: ja danach wollte der Junge dieses Salami haben.
00:42:57: ganz logisch und genau das lässt sich dass sind supernahe Dinge die damals schon funktioniert haben die so einfach sind die man heute einfach nur strategisch sinnvoll ausarbeiten muss.
00:43:06: wenn ich darüber absolut strategischer Klarheit habe wie auch über die Kommunikation absolut strategische Klarheit und über mein Konzept absolute strategische Klarheit, dann habe ich ein Asset das absolut meines Achtens unbezahlbar ist.
00:43:20: Und vor allem dass man jetzt und jetzt kommt der nächste Punkt weil das war jetzt der rein strategische Teil.
00:43:24: hier haben wir noch zwei weitere Dinge die wir mit einbringen nämlich auch in eine sogenannte Benchmark Positioning IP überführen können.
00:43:33: was es das also?
00:43:34: wir haben ja Kategorie Begriffe die wir entwickeln für diese neuen Nutzen Standards und diese Kategorien begriffen sind in sehr vielen Fällen beschreibend Auch wenn sie neuartig klingen, sind Sie aber doch zu beschreibend, dass sie aus rein markenrechtlicher Schutzbrille Freihalte bedürftig sind.
00:43:52: Das heißt ich kann sie nicht direkt als Wortmarke anmelden und eintragen
00:43:56: oder das möchte ich gerade zwischengehen.
00:43:59: Sie sind deswegen nicht eintragbar weil sie so gut sind, weil sie wirklich das Beschreiben und nicht irgendein Fantasiennahme sind sondern so, dass jeder Kunde auch sofort versteht worum es geht.
00:44:09: Ja, also die Beschreibung ganz genau.
00:44:10: Die Beschreibungen müssen wir immer ein Stück weit näher an den Beschreibenden dran sein damit wir diese Brücke vom Status Pro um diese neue Welt diesen neuen Nutzenstandard machen können.
00:44:21: und dann die Frage aber wie kriegen wir es trotzdem eingetragen?
00:44:24: Vielleicht durch eine leichte Abänderung.
00:44:25: Wir haben das bei Stromintelligenz gehabt.
00:44:27: Bei Strom Intelligenz ist es ja so dass das mit einem Z endet Und die Mission war ja die Strompreistreiber und deren Schergen buchstäblich in den Schlaf zu schicken die auszunocken Weil du immer den günstigsten Strompreis mit dieser App
00:44:41: hast.
00:44:42: Und das Witzige ist, wir haben dann dieses Zett, da steht ja dieses Schlafen... Da gibt es ja ein schönes Symbol wo diese drei Zet drinnen
00:44:50: sind.
00:44:50: Im Comic!
00:44:51: In den Comics?
00:44:51: Ja in den Comics genau und das haben wir an Stromintelligenz hinten angehangen.
00:44:55: Stromintelligence mit drei zett geschrieben.
00:44:57: plötzlich wurde es ein Fantasiewort und wir haben es eingetragen bekommen als Wortmarke.
00:45:02: Das ist wirklich ein Ding.
00:45:04: Clever Genau.
00:45:05: Und solche Sachen zu entwickeln, wir nennen das Benchmark Positioning oder Benchmarkt Positionierungs IP Intellectual Property also Markenrechtschutz Das ist das was wir auch mit unseren Kunden machen.
00:45:16: Wir entwickeln da ein erstes Konzept haben dann eine top renommierte internationale Anwaltskanzlei Mit der bei uns zusammensetzen.
00:45:23: wir beraten selber in dem Bereich nicht.
00:45:24: dass machen wir mit unserem Partner und Da gucken wir dann.
00:45:29: wie können wir was wir uns gedacht haben, auch auf der rein markenrechtlichen Seite umsetzen.
00:45:35: Wenn du sagst IP?
00:45:37: Ich hätte jetzt auch direkt die Verbindung dazu gehabt eine IP Adresse das heißt eine Website, die ich mit der Stromintelligenz setzen kann.
00:45:46: oder ist das falsch gedacht?
00:45:49: Ja natürlich also die Websites.
00:45:51: das wird das ist aber eine rein subjektive Meinung oft überbewertet.
00:45:55: Natürlich ist es wichtig, nur Domain zu haben mir diese Sachen auch zu reservieren.
00:45:59: da ist es aber dann oft entscheidender dass sich die Kategorie an sich reserviere stromintelligenz.de.
00:46:04: das hatten wir auch bei dem besagten Kundenunternehmen getan.
00:46:08: Aber der entscheidende Punkt worauf ich hinaus möchte liebe Birgit wenn ich eine solche Benchmark Positionierungs IP habe jetzt wird's heiß Dann hab' Ich ja einen Markenschutzrecht und Das kann ich Ja veräußern Das kann ich ja später weiterverkaufen.
00:46:22: Das heißt, das ist der Träger von der gesamten Benchmark-Positionierung.
00:46:27: Also ich würde quasi sagen, ich habe ein ganzes Konzept unterhalb dieser Benchmak Positioning IP, mein ganzes Positionierungskonzept und plötzlich kann ich eine Benchmarkspositionierung weiter verkaufen!
00:46:39: Ich kann sie veräußern, ich kann sie auch lizenzieren wie beim Elektriker.
00:46:43: Ich kann sagen wenn du mit Stromintelligenz rausgehst mit dem Original das mit den drei Z weil nur da gibt es das Original, da gibt's diese App und da kriegste das.
00:46:53: damit löst ja noch ein weiteres Problem im Mittelstand nämlich dass der Verkauf von Unternehmen häufig daran scheitert weil eigentlich nur der Inhaber verkauft wird.
00:47:05: Das ist ein großes Thema.
00:47:06: wir haben hier sehr viel.
00:47:07: Du hast jetzt auf einmal einen Essent geschaffen.
00:47:09: Ja, wir schaffen mit unserer Benchmark-Prozessionierung nicht nur eine Strategie.
00:47:14: Die Next Level ist wo du statt nur Einzigartigkeit echte Sogwirkung, echte marktbeherrschende Differenzierung kriegst sondern Wir schaffen tatsächlich Unternehmenswert.
00:47:23: Wir schaffen IP Recht.
00:47:24: so.
00:47:25: natürlich ist es nicht gesagt dass wenn ich so ne Sache anmelde mache tue das sich sofort auf morgen gleich eine Millionen Bewertung dafür bekomme.
00:47:32: solche Dinge müssen sich natürlich etablieren aber wir schaffen die Basis dafür und Viele unserer Kunden unternehmen, die machen genau das.
00:47:39: Die bauen das aus und das kriegt einen gigantischen Wert wenn man es richtig angeht ja?
00:47:43: Und das ist absolut einzigartig außergewöhnlich.
00:47:45: da kenne ich also aktuell kein Unternehmen da draußen dass sowas anbietet.
00:47:49: und das würde auch sagen is etwas was im Rahmen dieser Benchmark Positioning OGM dem Outcome Generating Model einfach mit dazu gehört weil ich total
00:47:59: froh, dass wir das jetzt im Podcast mal besprechen.
00:48:01: Weil was ihr verkauft, eure Dienstleistung ist so viel mehr als Benchmark-Positionierung.
00:48:08: Ihr verkauft ja ein gesamtes System.
00:48:10: Ja, ein System und dann noch... Das
00:48:11: ist ein System!
00:48:13: Im Grunde genommen, man könnte schon fast sagen eine Art Diamant.
00:48:15: Ja?
00:48:16: Weil das ist etwas, was du ein strategisches Asset dir schaffen.
00:48:19: Verstehst du es auch mit den Diamanten?
00:48:21: Jetzt verstehe ich auch dein Bild mit dem Diamanten die verschiedenen blauen Steine, das ist das was ihr zusammenfügt.
00:48:29: Das ist eben nicht nur ich komme jetzt wie es vielleicht andere Agenturen machen wissen wir nicht aber sagen mal so die sagen hier is dein Positionierungsvorschlag sondern dass manch mit dem System da sind diese verschiedenen Blauen Steinen die am Ende diesen Diamanten diesen geschliffenen Diamanten geben der diese Wertigkeit dieses Esset hat
00:48:50: Genau.
00:48:50: Also man kann das mal so im Raum stehen lassen, definitiv geht es in die richtige Richtung.
00:48:55: also wir gucken halt einfach was liegt denn da rum im Unternehmen und wie können wir das auf eine Weise nehmen?
00:49:00: verpacken ja nimmst du als Diamant Verpackung und dann eben zu so einem werthaltigen Asset machen damit neue Nutzen Kategorien schaffen?
00:49:06: dass ist liebe Birgit definitiv richtig gesagt.
00:49:10: Ja, also wir sind nicht nur Strategieberatung sondern wir schaffen strategische Assets.
00:49:14: Uns holt man rein wenn man wirklich auch auf dieser Ebene etwas haben will.
00:49:17: und jetzt kann man sich mal überlegen das ist ja schon ein Wert und ich habe es gerade eben noch gesagt Man hat dann auch Möglichkeiten der Skalierung die man vorher gar nicht gesehen hat.
00:49:26: Und jetzt kommt ein ganz toller Punkt Birgit.
00:49:29: Wir haben einen gigantisch gutes Netzwerk und dieses Netzwerk Das bringen wir auch noch mit rein für unsere Kunden.
00:49:35: Die kriegen Zugang zu unseren Netzwerken.
00:49:38: Warum machen wir das?
00:49:39: Weil wir der Meinung sind, dass wir unseren Kunden helfen wollen auch sehr schnell durch strategisch gute Multiplikatoren Türen zu ihren potentiellen Key-Accounts, potenziellen Investoren und potenzielle Partnern zu bekommen.
00:49:50: Ja und jetzt stell dir mal vor, ich gebe mir ein Beispiel.
00:49:53: Wir haben dazu nämlich eine Sache gegründet die sich der Exceptional Circle nennt.
00:49:58: das ist ein Matchmaking Format wo wir aus all unseren verschiedenen Kreisen in denen wir so tätig sind alle zwei Wochen Menschen zusammenbringen zum strategischen Matchmaking Und dass es eben nur zugänglich für unsere Kunden und ganz individuell ausgewählte Personen Die wir vielleicht aus Netzwerkpartnerschaften noch mit dazunehmen.
00:50:13: ja Und jetzt stell dir mal vor, du könntest einfach mal so eine Präsentation vor dem ehemaligen VIP-Netzwerk der Lufthansa halten.
00:50:21: Wo lauter e-malige Vorstände drin sitzen, Investoren Top Unternehmer und anderes und mal dein Thema vorstellen mit so einer Benchmark Positionierung.
00:50:30: So was kannst du nicht akquirieren glaube ich?
00:50:31: Na geht nicht!
00:50:33: So solche Dinge können wir möglich machen.
00:50:35: ja Wir hatten noch andere Fälle.
00:50:36: Kunde hat ein dreideedruck Verfahren entwickelt, was viel leichter und besser ist als alles, was so im Markt bisher war.
00:50:44: Hat das dann im Industriebereich für Drohnen eingesetzt bis das US-Militär gemerkt hat, oh, das könnte man noch ganz anders verwenden, egal wie man dazu steht?
00:50:54: Und hat ihn dann eingeladen.
00:50:55: und beim US Militär scheint es wohl so zu sein nach dem, was man mir gesagt hat dass so manche Generäle einfach mal eine Million Budget pro Monat haben auf ihrer Kreditkarte und das beliebig ausgeben können.
00:51:05: Also, dass sind Sachen die kommen solche Verbindungen entstehen.
00:51:08: wir können also
00:51:13: mit diesem Club auch da nochmal Markzugänge schaffen.
00:51:17: Genau durch unser Netzwerk.
00:51:18: Da habe ich
00:51:20: jetzt noch was ganz Ehrliches fragen.
00:51:26: Wenn ihr diesen Diamanten abliefert plus diesen Diamantzugang.
00:51:32: Ist das alles noch bezahlbar?
00:51:35: Ja, es ist bezahl bar und zwar da kann man ja auch nochmal drüber reden.
00:51:39: Es hat eigentlich auch ein ganz wichtiger Punkt also unser Einstieg wenn man mit uns arbeitet dass es im unteren fünfstelligen Bereich so bei circa knapp zwanzig tausend Euro bisschen darunter fangen wir an.
00:51:50: Das richtet sich sehr, sehr viel nach Umsatz des Unternehmens und auch Zielsetzung.
00:51:54: Und auch Volumina was wir mit reinnehmen.
00:51:57: Wenn wir noch als Beirat begleiten, wenn wir noch mehr Zugänge geben, wenn mir vielleicht noch das ein oder andere entwickeln und top dann kannst du natürlich nach oben gehen.
00:52:06: Ja so dass ist mal, dass man weiß, dass es der Einstieg und jetzt denkt man vielleicht so als Unternehmen ja gerade dann, wenn man zwar sehr liquide ist Aber ich habe auch nicht immer gleich alles rumliegen von so einem Betrag.
00:52:19: Und da gibt es halt bei uns dann die Möglichkeit mit traditionellen Ratenzahlungen oder auch Cash Flow Finanzierung, wo dann in dem Moment, wo der Kunde vielleicht ein großer Kunde gezahlt hat wie der genügend Geld auf den Konto ist, dann stellen wir unsere Rechnung.
00:52:32: Ja
00:52:34: klingt natürlich alles super fair.
00:52:39: Also ihr könnt das für große Unternehmen machen habt damit ja auch eure Expertise.
00:52:43: aber Das ist auch etwas, wo man sagt.
00:52:47: Auch kleine Unternehmen können sagen hey das ist ja eine einmalige Investition.
00:52:50: Das muss man ja mal sagen.
00:52:52: Du hast ja einmal damit deinen Diamanten auf dem Tisch liegen und es ist ja nicht dass ich dann diese Folgekosten habe sondern einmal fünfzehntausend Euro.
00:53:01: Ich sage mal einmal auf die Kreuzfahrt verzichten und zu sagen, das investiere ich in meinen Unternehmen.
00:53:07: Und bin damit für die nächsten zehn Jahre sauber oder fünf Jahre oder haben wir auch immer sauber aufgestellt?
00:53:12: Genau!
00:53:12: Und auch keinerlei Druckverhältnisse.
00:53:14: weil wenn wir eine Cashflow-Finanzierung machen ja und uns auf sowas einlassen und davon überzeugt sind dass das mit dem Unternehmen auch klasse wird dann hast du noch nicht einmal einen Druck Verhältnis.
00:53:21: Dann weißt Du genau Wenn bei mir jetzt was reingeht, dann geht es quasi raus.
00:53:25: Das finde ich total
00:53:26: fair, das finde ich auch echt smart
00:53:28: Es mindert ja auch einen Steuersatz.
00:53:30: Also man kann ja dann auch, wir hatten schon Firmen gehabt die haben dann sind aufs Finanzamt zugekommen und gesagt Wir haben hier ein Finanzierungsplan.
00:53:36: Wir würden gerne mal unsere Vorauszahlungen anpassen wollen.
00:53:38: Das haben wir auch durchbekommen beim Ein- oder anderen.
00:53:41: Aber das ist natürlich nichts, was man hier... Bitte schön.
00:53:43: Das muss man auch nochmal dazu sagen, dass es nicht einfach mal so geht.
00:53:46: Das ist individuell.
00:53:47: da muss man sicherlich dann mit den Ämtern kommunizieren.
00:53:51: aber klar wenn ich natürlich nachweisen kann Ich mache als Unternehmen jetzt ein Invest, was vielleicht auch in gewisses Budget beansprucht und ich habe jeden Monat ein paar Tausend Euro Vorauszahlung die ich mir sparen kann.
00:54:03: Ja, das ist ja Liquidität, was ich hab im Unternehmen
00:54:06: Absolut!
00:54:07: Also
00:54:07: das macht schon Sinn.
00:54:08: Wie gesagt, das sind Möglichkeiten die es gibt.
00:54:11: Und noch ein wichtiger Punkt den man vielleicht hier sagen muss, liebe Birgit und da sind wir ja auch nochmal abschließen, vielleicht auch den Prozess nochmal kurz skizzieren Wir empfangen ja nichts an wo wir nicht beide also sprich das potenzielle Kundenunternehmen dass auf uns zukommt und auch wir von competitive today hundertprozent überzeugt sind.
00:54:34: Du nimmst auch nur Aufträge an, wo du nach einem ersten Check das Gefühl hast da kannst du helfen?
00:54:39: Ja.
00:54:40: Wo ich nicht noch helfen kann, wo ich weiß es wird ein absoluter Knaller.
00:54:42: der Kunde kommt zu uns erzählt irgendwas ist ziemlich aufgelöst manchmal ja und dessen da basiert und hier und geht nicht und da und dann hören wir einfach zu schicken ihm dann die Fragen durch.
00:54:53: Dann ein paar Tage später je nachdem wie viel Zeit wir brauchen wie voll wir gerade sind Hören wir uns wieder und dann haben wir schon eine erste Idee.
00:55:01: Und wenn diese Idee zu einem absoluten Wow-Effekt beim Kunden führt, in der Regel ist es bei fast allen so als wir haben bei neun von zehn da fällt die Kindlade runter wow!
00:55:12: Dann weiß ich das passt.
00:55:14: Dann habe ich mir schon ein paar Informationen vom Unternehmen geholt, sind die auch aktiv?
00:55:18: Machen die ja auch Vertrieb.
00:55:19: Ja, wenn ich da sitze und es nix mache, muss ja das in den Vertrieb integrieren.
00:55:23: ist er nicht so dass wir hier auch Zeit rauben?
00:55:26: ganz im Gegenteil.
00:55:27: Die Kunden, die zu uns kommen brauchen kaum Zeit mitbringen weil wir haben einen dann für UService.
00:55:32: also der Kunde kommt zu uns Mit seinen Themen, wir entwickeln einen ersten Draft von einer Lösung der sagt wow das geht in die richtige Richtung und dann muss es ausgearbeitet werden.
00:55:41: Dann kann sich der Kunde erstmal zurücklehnen und wir arbeiten das im Detail erst mal aus.
00:55:45: und wenn wir das stehen haben... ...dann gehen wir in einem dreimonatigen Prozess der Wegbegleitung wo wir in die Rolle des Co-Founders ich sage auch immer Co-founder als ein Service in dem Moment ja so ein Stück weit rutschen und wie nen Co- Founder nicht wie ne Akkentur Im Unternehmen sind.
00:56:00: wir übernehmen Verantwortung steuern das Projekt auch komplett koordinieren was machen telefonat im background und sind wirklich wie ein co-founder dabei.
00:56:06: Und dann haben wir unsere in der Regel sechs sessions wo wir immer gebündelt alles dann zusammenschieben zwischendrin telefonieren mal kurz haben whatsapp kontakt whatever ja und schieben das weiter voran und der ganze teil wird ab dem moment wo wir die erste idee schon entwickelt haben bereits in den vertrieb frühzeitig integriert.
00:56:24: Warum?
00:56:25: Weil dadurch der Boost im Vertrieben ganz anderer ist.
00:56:28: Und zweitens kriegen wir Erfahrungen, wir kriegen Rückkopplungen und wenn dann plötzlich die Kunden sagen Boah ist das geil aber verstehen gewisse Sachen noch nicht Dann wissen wir Der Specht hat den Baum gefunden Das kommt voll an.
00:56:39: jetzt müssen wir noch ein bisschen schärfen dass er den Hohlraum erwischt Aber das kriegen wir hin.
00:56:42: und dann ist es dieser iterative Ansatz.
00:56:44: also das heißt Wir sind dann auf der Ziel geraten und müssen nur noch Schärfenschärfe schärfern und da begleiten wir diese drei Monate Und das eben im Co-Founder Feeling.
00:56:52: Du hast also nicht eine Agentur, wo du ständig in der Herren musst vielleicht oder sowas wenn man da mal schlechte Erfahrungen gemacht hat.
00:56:58: es gibt ja auch sehr gute Agenturen und... Das ist halt so ne Geschichte.
00:57:05: Voll auf
00:57:05: Augenhöhe, wir sind genau voll auf Augen Höhe.
00:57:07: Ja?
00:57:08: Wir sind dann auch vierundzwanzig sieben erreichbar wenn wir so ein Projekt annehmen.
00:57:11: ja das ist was wir machen.
00:57:12: manchmal muss man vielleicht... Das
00:57:14: kann ich jetzt bestätigen aus unserer Zusammenarbeit lieber Daniel also jeder der uns hier zuhört da ist etwas was mich auch begeistert hat wo ich merke da brennt jemand.
00:57:23: Also wann immer wir in Kontakt sind also ganz egal auch klar wenn du in Urlaub bist oder Freizeit hast.
00:57:29: aber Ich sehe an dir wirklich dass du Erreichbar bist, reagierst schnell bist wirklich für die Sachen brennt und dann auch liebst.
00:57:40: Also das finde ich sehr... also ich bin ja alle deiner Zielgruppen deswegen kann ich das hier gerne mal reingeben für die Hörer.
00:57:49: Das ist halt so sehr faszinierend mit dir und deinem Team zusammenzuarbeiten.
00:57:54: Ja also Birgit vielen viel lieben Dank für diese Worte!
00:57:57: Das ist einfach gelebte Leidenschaft.
00:57:59: und ich sage immer wenn mich jemand fragt Bin ich Unternehmer, bin ich Investor und sage immer so schön.
00:58:03: Ich bin Künstler!
00:58:05: Das schockt dann auf die Leute auch Künstlern?
00:58:08: Nein nicht ganz.
00:58:08: natürlich sage das wirklich immer aber ich sehe mich tatsächlich als Positionierungskünstler.
00:58:13: ja dass ist das was ich tue.
00:58:14: drum habe ich auch mal den Begriff Positioning Art entwickelt und habe eine eigene Galerie gebaut, wo ich meine ganzen Positionierungswerke – das ist aktuell noch nicht so wirklich ein Ding was wir in den Mittelpunkt schieben.
00:58:25: Wo ich meine ganze Positionierungsstrategien ausstelle.
00:58:29: mit AI-generierten Bildern habe ich dazu gemacht und die sind dann in dieser Galerie anzuschauen.
00:58:34: Und da gibt es auch Videos dazu ja, die man sich angucken kann zu manchen.
00:58:38: Das ist halt Positioning Art.
00:58:40: also Positioning art ist halt die höchste Kunst der Positionierung.
00:58:42: Das kommt von einem Kunden vor mir.
00:58:44: diese Bezeichnung hat mal gesagt was du machst is nicht Strategie Positionierungskunst.
00:58:48: Das ist die höchste Kunst der Positionierung, ja?
00:58:51: Weil wenn man das so ist... Das
00:58:55: ist der Knaller!
00:58:56: Aber ich sage auch mal so wir haben jetzt hier diese vier Folgen als Basis gelebt wo wir gesagt haben wir möchten verstehen was macht ihr?
00:59:03: Wir haben diese super Beispiele mit der Folge zwei und der Folge drei.
00:59:06: Jetzt haben wir in der Folge vier darüber gesprochen Wie ist die Zusammenarbeit?
00:59:11: Was bekomme ich, was kostet das.
00:59:14: Wie schaut der Prozess aus?
00:59:16: Jetzt kommst du zum Schluss und machst den Hook und legst im Grunde genommen den Spoiler wie früher bei Dennis und Denver darauf dass wir noch eine weitere Staffel machen müssen wo wir dann immer Positioning Art sprechen.
00:59:31: Der Ball liegt auf dem Elfer lieber Daniel.
00:59:34: Also das ist ein Stück weit Kulturarbeit, was ich in der Pipeline habe und sicherlich mal irgendwann ausfallen werde.
00:59:39: Weil ich sehe es wirklich als eine Kunst weil wir reden sehr viel über Wahrnehmung Und da muss man vielleicht auch noch einmal etwas dazu sagen.
00:59:46: Es ist abschließend vielleicht ganz interessant zu wissen Ich beschäftige mich seit achtzehn Jahren mit Buddhismus.
00:59:53: Das ist etwas, was sehr stark mein Leben erfüllt Auch die geschäftliche Ethik mit Karma.
00:59:57: Ja also das ist für mich ein ganz wichtiger Punkt.
00:59:59: ja Da kann ich sagen jetzt ganz viel um Wahrneemungen Um Wahrnehmung, wie erlebst du die Welt.
01:00:06: Und das ist eins zu eins wiederzufinden diese ganzen Wahrneemungsthemen auch wenn wir von der Verkaufs- und Marketingpsychologie sprechen wo ja Positionierung voll rein haut.
01:00:16: Ja klar!
01:00:17: Da ist es halt schon so dass ich sage wenn man so ein Künstler wird und überall Potenziale entdeckt und so einen Künstlern der Potenzialaufteckungen dann hat man an anderes Lebensgefühl eine andere Begeisterung ein anderes Engagement für seine Kunden.
01:00:28: Und deswegen habe ich das in diesem Kunstbegriff überführt und möchte, dass irgendwann museal auch versuchen zu etablieren.
01:00:34: Aber mir rennt halt die Zeit weg!
01:00:36: Ich bin Familienvater, eine fünfjährige Tochter... ...und der Tag hat vierundzwanzig Stunden.
01:00:42: Ja?
01:00:43: Das ist also der Punkt wo ich etwas sage, da muss ich momentan priorisieren.
01:00:46: Unsere Kunden stehen absolut im Mittelpunkt.
01:00:48: Wir haben viele tolle Kunden, viele toalle Projekte, die wir machen Und deswegen bleiben halt manchmal solche kulturellen Arbeiten ein bisschen hinter der Zeitlinie, wo ich es eigentlich gerne hätte.
01:01:00: Aber es ist am grown, am wachsen.
01:01:02: Deine.
01:01:03: darf ich dir eine abschließende Frage stellen?
01:01:05: Gerne!
01:01:06: Du bist ja auch viel unterwegs für deine Unternehmen, für deine internationalen Netzwerke wenn du auf Reisen bist passiert das dass du irgendwo bist Rassstätte an der Autobahn in einem Wellness Club, wo du dir eine Massage geholt, damit du das Jetlag irgendwie gut überstehst und dass du da sitzt und denkst hey mir springt hier quasi diese neue Kategorie ins Auge.
01:01:36: Weil wenn ein Dast auch so umtreibt könnte ich mir vorstellen, dass Du auch ganz anders auf die Welt blickst und auch Unternehmen anders Siehst.
01:01:50: Also das ist immer gefährlich, wenn ich irgendwo auf Flugreisen bin oder wenn ich ins Bar gehe und so.
01:01:54: Ich habe immer mein Telefon bei mir nicht weil ich dann irgendwo in Social Media unterwegs bin sondern tatsächlich weil ich halt wenn ich Ideen bekomme schnell was brauche um das aufzusprechen.
01:02:03: Also wir haben Riesensammlungen von allen möglichen Lösungen und Ideen.
01:02:07: Wir haben ja auch tatsächlich über die vielen, vielen Jahre über tausend solche Lösungen entwickelt.
01:02:12: Ja davon sind nicht alle umgesetzt worden.
01:02:14: Wir hatten viel Anfragen bekommen für mehrere Lösungen, dass wir da einfach mal was einbringen.
01:02:19: dann wurde eins ausgewählt.
01:02:20: Wir ham das als Ghost Crater gemacht für Marketing-Agenturen und wo wir gar nicht in der Scheinung treten die Marketing-Agentur nach außen das als Earbaby verkaufen dürfen können.
01:02:32: Pensum an Ideen da.
01:02:33: Und es ist schon wirklich gefährlich, ich sehe irgendwo was und denke mir, da braucht man was aber... Es ist dann auch wieder die Kunst Birgit für einen Moment mal den Raum einfach gehen zu lassen, mal loszulassen ja?
01:02:44: Das hat mich lange, das war wirklich eine Challenge, lange gebraucht bis ich dahin gekommen bin auch wirklich komplett runterfahren zu können also auch als leidenschaftlicher Künstler der Benchmark Positionierung mich entspannen zu können.
01:02:55: Und ich kann nur sagen, ich habe immer gedacht Work-Live Balance das ist so irgendwie so new work bullshit.
01:03:02: Das ist null!
01:03:03: Das merkst du dann wenn du es wirklich mal tust was eigentlich es bedeutet?
01:03:07: Wenn du mal drei Tage komplettes Telefon und den Laptop dicht machst.
01:03:11: Dann also ein schuldiger bitte auch das ist ein Thema aber dass wir gerne sprechen können.
01:03:15: jetzt haben wir schon die Positioning A Wir haben das Dichwort Buddhismus aus dem Buddhismus, aus den aus den Lehren des Buddhismus auch ein Unternehmen führt.
01:03:27: Also ich finde das ganz spannend auch im Umgang mit Teams, mit Mitarbeitern und Kollegen.
01:03:33: Und es ist mit Sicherheit auch mal spannend zu hören wie gelingt es jemand der so viel zwischen diesen Welten pendelt?
01:03:39: Immer wieder neue Eindrücke immer wieder neue Branchen, immer wieder Neue Länder, wie das bei dir der Fall ist.
01:03:45: Wie gelingt?
01:03:48: Und jetzt bin ich zu Hause und bin bei meiner fünfjährigen Tochter, dann kann mich jetzt auf das konzentrieren was gerade in der Welt meine fünfjährige Tochter relevant ist.
01:03:56: Also du siehst wir haben noch viel zu sprechen.
01:03:58: Ich würde mich sehr freuen wenn es irgendwann an dieser Stelle weitergeht.
01:04:03: Deswegen vielleicht zum Abschluss von dir auch nochmal Lass empfehlen hören ruhig mal diesen Podcasts zu abonnieren.
01:04:10: Ja also gerne abonniert diesen podcast.
01:04:12: Es werden sicherlich weitere folgen folgen werden und ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass das mit Birgit Eschbach passiert.
01:04:19: An der Stelle noch mal einen Punkt.
01:04:21: Birgitt war ja hier – sie hat es ihr mehrfach gesagt in der Rolle des Interviewers oder der Interviewerin für die Podcast-Arkentur, mit der wir das hier produziert haben.
01:04:29: Ja?
01:04:30: Und liebe Birgitte!
01:04:31: Wir werden hundert Prozent und auch für alle Zuhörer noch weitere Themen bringen vor allem auch ein bisschen außerhalb genau das was du eigentlich angesprochen hast zu diesen Themengebieten weil das er hat wieder mit Performance zu tun und man braucht schon einen klaren Geist, wenn man in ständigen Druckverhältnissen.
01:04:48: Unternehmertum ist Dauer Troubleshooting.
01:04:51: Und entweder es ist Dauertroubleshooting ein Problem oder es wird halt zu einem Game wie Asterix und Oberlicks, wo sich dann der Oberlinks richtig fragt die Römer ja!
01:04:59: Und drauf ausziehen.
01:05:01: So das ist halt eine auch... Ich sende das immer mentale Positionierung in einer anderen Positionierung, die man über eine schwierige Situation geben kann.
01:05:09: mit dem arbeite ich natürlich sehr viel im Alltag.
01:05:10: also wir werden Weitere Dinge hier auch veröffentlichen.
01:05:14: Deswegen bitte gerne abonnieren, wenn das für euch interessant war was ihr heute hier gehört habt und auch in den anderen Folgen.
01:05:20: Und ich möchte an der Stelle auch nochmal danke an dich und dein Team sagen.
01:05:24: liebe Birgit Fantastisch dass wir das alles zusammen produziert haben.
01:05:27: und ja dann bis ganz bald
01:05:30: Bis bald lieber Daniel.
01:05:33: Das war competitive
01:05:34: today Der
01:05:35: Podcast für next level Positionierungsstrategien mit Daniel G Biber.
01:05:40: Wenn auch du eine Positionierungslösung mit Sogwirkungen für dein Unternehmen kennen lernen möchtest, dann nimm jetzt Kontakt mit Daniel auf.
01:05:49: Die Kontaktdaten findest Du in den Show Notes unterhalb dieses Podcasts.
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